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Norwegen schließt Grenzen : Absagen im Wintersport

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Still ruht der Holmenkollen. Weltcup-Wettkämpfe fallen wegen der Corona-Mutationen in Oslo und Lillehammer aus. Bild: JDS Marco Boella

Da Norwegen im Kampf gegen die Virus-Mutationen seine Grenzen schließt, fallen Wettbewerbe der Skispringerinnen und Kombinierer aus. Auch das Weltcup-Finale der Biathleten ist gefährdet.

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          Die verschärfte Coronakrise sorgt in den Wintersport-Weltcups für Absagen. Da Norwegen ab dem 29. Januar im Kampf gegen die Virus-Mutationen seine Grenzen schließen wird, werden die Wettbewerbe der Skispringerinnen sowie Kombinierer und Kombinierinnen in Lillehammer vom 12. bis 14. Februar gestrichen. Dies gab der Weltverband (Fis) bekannt.

          Die Weltcups im Olympia-Ort von 1994 sollten ursprünglich bereits Anfang Dezember ausgetragen werden, waren aber wegen der Pandemie verschoben und erst in der Vorwoche neu angesetzt worden. In der Kombination wäre es die Generalprobe für die WM in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März) gewesen.

          Sollten Norwegen die Grenzen längerfristig schließen, sind weitere Wettkämpfe gefährdet. Die Skispringer tragen Mitte März ihre „Raw Air“-Tour an vier Schauplätzen in Norwegen aus, das Weltcup-Finale im Skilanglauf soll vom 12. bis 14. März in Oslo und vom 19. bis 21. März in Lillehammer ausgetragen werden, und auch die Biathleten haben ihren Saisonabschluss am Holmenkollen (16. bis 21. März).

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