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Nach WM-Entzug für Belarus : „Es ist leider mit Rache zu rechnen“

René Fasels zweifelhafte Nähe zum belarussischen Machthaber Aleksandr Lukaschenka (links). Bild: dpa

Der Sportmanager Aleksander Apeikin erklärt, warum der Entzug der Eishockey-WM ein wichtiges Zeichen an das belarussische Volk ist, welche Fehler der Verbandspräsident René Fasel gemacht hat und was er von Lukaschenka und der IIHF erwartet.

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          Aleksander Apeikin ist Direktor der Belarussian Sport Solidarity Foundation, in der sich über 1200 Sportler in Opposition zu Diktator Aleksandr Lukaschenka zusammengefunden haben. Apeikin war Handballspieler und hat als Manager den Klub Vityaz Minsk aufgebaut. Für den Europäischen Handballverband arbeitet er als Marketing-Supervisor. Wegen der Repression durch das Regime lebt er in Kiew.

          Christoph Becker
          Sportredakteur.

          Wie betrachten Sie die Entscheidung des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF), Aleksandr Lukaschenka die Eishockey-Weltmeisterschaft zu entziehen?

          Der Druck, den wir aufgebaut haben bei den Sponsoren mit unseren Protesten in den vergangenen Wochen, und der Rückzug einiger Sponsoren haben der IIHF keine andere Wahl gelassen.

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