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FAZ Plus Artikel Neureuther beendet Karriere : „Ich habe seit sehr, sehr langer Zeit einen Plan, wie es weitergeht“

  • -Aktualisiert am

Felix Neureuther verabschiedet sich nach seinem letzten Rennen von den Fans in Soldeu. Bild: EPA

Herz und Körper wollen einfach nicht mehr: Mit einer Klasseleistung nimmt Ski-Rennfahrer Felix Neureuther, der deutsche „Augenstern“, seinen Abschied. Was jetzt kommt?

          Eine letzte kleine Verneigung im Ziel, dann wurde es plötzlich ziemlich nass für Felix Neureuther. Nachdem er zum letzten Mal in seiner Ski-Karriere über die rote Linie gefahren war, kam Viktoria Rebensburg mit der Schampus-Flasche und einer Reihe von Kollegen im Schlepptau herbeigeeilt, um dem langjährigen Weggefährten am Sonntag einen gebührenden Abschied zu bescheren. In diesem Moment, gab Neureuther später beim Interview im ZDF zu, „wird einem so richtig klar, dass ein neues Kapitel beginnt. Das ist nicht so ohne.“ Er hatte diesen letzten Auftritt ja noch ernst genommen, wollte nicht in Tracht wie zuvor die Schwedin Frida Hansdotter mit einer Gaudifahrt die Karriere beenden, sondern mit einer guten Leistung. Und als Siebter schaffte er beim Weltcup-Finale in Soldeu (Andorra) sogar sein bestes Saisonresultat – eine kleine Randnotiz an diesem nicht nur für Neureuther emotionalen Tag.

          Am Samstagnachmittag hatte er seinen Entschluss über die sozialen Medien mitgeteilt, seine Karriere mit dem Weltcup-Finale – nicht ganz unerwartet – zu beenden, eine gute Woche vor seinem 35. Geburtstag. „Mein Herz und vor allem mein Körper haben mir in den letzten Monaten deutlich zu verstehen gegeben, dass es an der Zeit ist, dieses für mich so wunderschöne Kapitel Skirennsport zu beenden“, schrieb er. Gereift ist die Entscheidung in den vergangenen Wochen, es war „ein Prozess, der schon etwas länger gedauert hat“, und an dessen Ende er feststellen musste: „Mein Körper war nicht mehr bereit dafür, dass ich weiterkämpfe.“

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          Rebensburg vergibt Podestplatz in Soldeu

          Viktoria Rebensburg hat beim Weltcup-Finale im Riesenslalom durch einen Patzer kurz vor dem Ziel den dritten Podestplatz in Soldeu vergeben. Im letzten Saisonrennen musste sie sich deswegen mit Rang fünf zufrieden geben. Den Sieg holte Ski-Star Mikaela Shiffrin aus den Vereinigten Staaten, die sich damit nach den Kugeln im Slalom, Super-G und dem Gesamtweltcup auch die Tropähe im Riesenslalom sicherte. Das war vor der 24-Jährigen noch niemandem
          gelungen. Zweite wurde überraschend Alice Robinson aus Neuseeland vor Weltmeisterin Petra Vlhova aus der Slowakei. Rebensburg hatte in Andorra in der Abfahrt Platz zwei und im Super-G Rang eins belegt. (dpa)