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Tennis-Klassiker : Endlich wieder Wimbledon

  • -Aktualisiert am

Der Brausekopf aus New York gewinnt: John McEnroe 1981 in Wimbledon nach dem Finale gegen Björn Borg Bild: Picture-Alliance

Das bekannteste Tennisturnier ist zurück – in einem Jahr mit besonderer Zahl. In all den Jahren, die mit einer eins endeten, ereignete sich auf dem Rasen im All England Club Unvergessenes.

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          Fast hätte man meinen können, Wimbledons eiserne Tore seien lange, lange verschlossen gewesen. Unisono sprachen Spieler und Spielerinnen aller Klassen in den Tagen vor dem ersten Ballwechsel vom besonderen Gefühl, endlich wieder im All England Club zu sein; nach einem Jahr Pause scheint die Sehnsucht groß und grün zu sein.

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          Vieles wird anders sein bei den 134. Championships, die Pandemie verlangt immer noch strenge Regeln, aber manches darf bleiben, wie es war. Also wird der Titelverteidiger den Centre-Court an diesem Montag kurz vor halb zwei Ortszeit als Erster betreten. Das ist Novak Djokovic, der auf diesem Rasen seit 2017 kein Spiel verlor. Viele haben ihn als Favoriten auf der Liste, aber dazu später mehr.

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