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Corona-positiv nach Wimbledon : Nächster Rückschlag für Tamara Korpatsch

  • Aktualisiert am

In Wimbledon ohne Erfolg: Tamara Korpatsch Bild: EPA

Beim berühmten Tennis-Turnier in England gibt es keine Corona-Einschränkungen und keine Pflicht zum Tragen einer Maske: Auch die deutsche Tennisspielerin Tamara Korpatsch wird positiv getestet.

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          Bitteres Erstrunden-Aus in Wimbledon, von der Doppelpartnerin versetzt, nun Covid: Für Profi-Tennisspielerin Tamara Korpatsch ist eine Woche zum Vergessen endgültig perfekt. Die Hamburgerin gab am Samstag bei Instagram bekannt, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

          „Ich wurde positiv getestet. Leider mit Symptomen. Ich hatte sehr hohes Fieber, Halsschmerzen und die schlimmsten Kopfschmerzen, die ich je hatte. Ich werde die nächsten Tage in Quarantäne bleiben“, schrieb die 27-Jährige. Deswegen müsse sie ihren Start beim Turnier in Contrexeville/Frankreich (WTA 125) in der kommenden Woche absagen.

          Mehrere Corona-Fälle in Wimbledon

          Am Dienstag war die Nummer 110 der Weltrangliste im Einzel in Runde eins an Lokalmatadorin Heather Watson in drei Sätzen gescheitert. Danach wurde Korpatsch von ihrer angedachten Doppelpartnerin Harmony Tan enttäuscht. Die Französin, die zum Auftakt Serena Williams geschlagen hatte, sagte nach dem Coup kurzfristig ihren Doppelstart wegen einer vermeintlichen Verletzung ab – im Einzel trat sie aber weiter an und steht mittlerweile im Achtelfinale.

          Bei dem Grand-Slam-Turnier waren zunächst die früheren Finalisten Matteo Berrettini aus Italien und Marin Cilic aus Kroatien corona-positiv getestet worden, beide konnten nicht zu ihren Erstrunden-Partien antreten. Der Spanier Roberto Bautista Agut hatte aus diesem Grund anschließend vor seinem Zweitrunden-Match zurückziehen müssen.

          Beim Rasen-Klassiker gibt es keine Corona-Einschränkungen und beispielsweise keine Pflicht zum Tragen einer Maske oder zu Selbsttests für Zuschauer, Spieler und Beschäftigte.

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