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Uefa-Cup : Rotterdam reicht 2:2 zum Finaleinzug

  • Aktualisiert am

Im Finale: Rotterdams Jon Dahl Tomasson Bild: AP

Feyenoord Rotterdam erfüllt sich einen Traum: Dank eines 2:2 gegen Inter Mailand erreichten die Holländer das Uefa-Cup-Finale, das am 8. Mai im eigenen Stadion De Kuip ausgetragen wird.

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          Der niederländische Fußball-Vizemeister Feyernoord Rotterdam hat zum zweiten Mal das Uefa-Cup-Finale erreicht und damit den Einzug ins „Heim-Endspiel“ am 8. Mai perfekt gemacht.

          Nach dem 1:0-Sieg im Hinspiel genügte dem Team von Trainer Bert van Marwijk gegen Italiens Spitzenreiter Inter Mailand ein 2:2 (2:0) und darf im Endspiel im eigenen Stadion „De Kuip“ auf den zweiten Cup-Sieg nach 1974 hoffen.

          2:0-Vorsprung zur Pause

          Vor 46.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena sorgten Pierre van Hooijdonk (16.) und der Däne John Dahl Tomasson (34.) mit ihren Treffern schon vor der Pause für die Entscheidung. Inter kam erst durch späte Tore von Cristiano Zanetti (85.) und Mohammed Kallon (90.) per Foulelfmeter zum Ausgleich.

          Inter enttäuschte wie schon im Hinspiel auf der ganzen Linie. Der argentinische Trainer Hector Cuper schonte mit Blick auf den bevorstehenden Endspurt in der Serie A eine ganze Reihe von Stars, darunter Torjäger Christian Vieri. Der Brasilianer Ronaldo war dagegen erstmals seit Dezember von Beginn an mit von der Partie, blieb aber nach überstandener Verletzung bis auf einen Lattentreffer per Kopf kurz nach der Pause blass.

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