https://www.faz.net/aktuell/sport/tour-de-france/tour-de-france-sloterdijk-ueber-mont-ventoux-und-doping-17430480.html

Sloterdijk zur Tour de France : „Menschen sind Hochgefühlssucher“

  • -Aktualisiert am

Philosoph Peter Sloterdijk, hier 2016 Bild: dpa

Der Philosoph Peter Sloterdijk spricht über das menschliche Bedürfnis, sich mit Sport selbst zu beeindrucken, seine persönliche Beziehung zum Mont Ventoux und die Neigung, das Thema Doping auszublenden.

          4 Min.

          Herr Sloterdijk, verfolgen Sie dieser Tage eher die Tour de France oder die Fußball-EM?

          Ich schau mal bei dem einen, mal bei dem anderen, aber in beiden Fällen nicht mit so besonders großem Engagement, weil ich im Augenblick andere Themen im Kopf habe, die mir vorrangig scheinen. Aber die Mont-Ventoux-Etappe habe ich mir dann doch genauer angesehen, weil ich da auch einen persönlichen Bezug dazu habe.

          Sie besitzen ein Ferienhaus in der Nähe.

          So ist es. Ganz in der Nähe.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Setzt sich die Gendersprache durch? Die Mehrheit der Deutschen ist dagegen.

          Gendern bei ARD und ZDF : Was für ein Aberglaube

          Durch das Gendern sondern sich ARD und ZDF vom Publikum ab. Kommen die Sender noch zur Besinnung? Oder ist es schon zu spät? Ein Gastbeitrag.

          Opel Astra Sports Tourer : Talent im Schuppen

          Der Sports Tourer genannte Kombi ist ein Auto für jedermann. Ohne Rätsel in der Bedienung, mit einem schicken Design, praktisch im Alltag. Dass es so was noch gibt.
          „Es reicht aus, wenn man die Muskulatur zweimal die Woche trainiert“, sagt Jürgen Gießing.

          Experte über Krafttraining : Das sind die besten Muskel-Übungen!

          Krafttraining ist gesund – auch im hohen Alter. Ein Experte erklärt, worauf es dabei ankommt, warnt vor den häufigsten Fehlern und verrät, warum regelmäßiges Training sogar das Krebsrisiko reduziert.