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Unfälle bei der Tour de France : So ein Rennen ist der Wahnsinn

  • -Aktualisiert am

Gezeichnet von der 5. Etappe: Primoz Roglic Bild: dpa

Bei der Tour de France gibt es keinen Heiligenschein, der die Fahrer beschützt. Primoz Roglic, der sich selbst die Schulter wieder einrenkt, Daniel Oss, der mit einem Halswirbelbruch weiterfährt: Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen.

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          Meist gibt es eine vernünftige und eine unvernünftige Lösung. Eine sichere und eine gefährliche. Mit dem Flugzeug kann man den kurzen Weg durch ein Gewitter fliegen, oder den langen außen herum. Mit dem Rennrad ist es ähnlich.

          Bei großen Rennen wie der Tour de France kann man die Fahrer auf breite, kerzengerade Landstraßen schicken, oder auf in Staubwolken gehüllte Pflastersteinpassagen. Für die fünfte Etappe der 109. Frankreich-Rundfahrt am Mittwoch hatten sich die Streckenplaner für die Gefahr entschieden. Für den Flug durchs Gewitter.

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