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Tour de France : Frankreichs Hoffnungsträger Bardet steigt verletzt aus

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Fataler Sturz: Wegen einer Gehirnerschütterung ist für Romain Bardet die Tour de France nach der 13. Etappe beendet. Bild: AP

Auch dieses Jahr wird den Franzosen auf heimischen Boden kein Sieg vergönnt sein. Nach einem Sturz ist die Tour de France für Romain Bardet beendet.

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          Der französische Hoffnungsträger Romain Bardet ist aus der 107. Tour de France ausgestiegen. Der 29 Jahre alte Kapitän des AG2R-Teams war am Freitag auf der Bergetappe nach Puy Mary gestürzt und hatte 2:30 Minuten auf den Gesamtführenden Primoz Roglic aus Slowenien verloren. Wie sein Team am Abend mitteilte, hat Bardet dabei eine Gehirnerschütterung erlitten, die nun näher untersucht werden muss.

          Bardet hatte vor der Etappe mit nur 30 Sekunden Rückstand auf Platz vier des Gesamtklassements gelegen. Damit hat sich die Hoffnung der Franzosen auf den ersten Heimsieg seit Bernard Hinault 1985 für dieses Jahr endgültig zerschlagen, nachdem auch der bisherige Dritte Guillaume Martin (Cofidis) am Freitag viel Zeit verloren hatte.

          Zuvor hatten sich bereits die Stars Thibaut Pinot (Groupama-FDJ) und Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step) aus dem Rennen um Gelb verabschiedet. Bardet, der zur kommenden Saison zum Team Sunweb wechselt, hatte 2016 (2.) und 2017 (3.) das Tour-Podest erreicht, danach die großen Erwartungen aber nicht mehr erfüllt.

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