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Genug von der Quälerei: André Greipel nimmt Abschied vom Radsport.

Radprofi Greipel hört auf : „Gorilla“ geht in Rente

Radsprinter André Greipel tritt ab – und bis der nächste deutsche Radprofi bei der prestigeträchtigen Tour de France ganz vorne landet, dürfte es noch eine Weile dauern. Warum?

Tour de France : Das Tagebuch des Jonas Rutsch

Debütant Jonas Rutsch ist 23 Jahre alt, stammt aus Erbach und fährt für EF Education-Nippo. An dieser Stelle berichtet er regelmäßig über die Tour de France und seine Erlebnisse dort.
Der Meister: Tadej Pogacar

Sieg bei der Tour de France : Planet Pogacar

Ein Versprechen für die Zukunft, eine Erinnerung an die Vergangenheit: Der slowenische Radstar Tadej Pogacar und sein zweiter Sieg bei der Tour de France.
Caleb Ewan (rechts) und Peter Sagan stürzen kurz vor dem Ziel der dritten Etappe.

Tour de France : Warum dieses Gemetzel?

Die Tour de France entwickelt sich hin zur Rücksichtslosigkeit und zum Chaos. Das kann ihr nicht egal sein. Denn das ist Wasser auf die Mühlen jener, die den Radsport nach wie vor als Hochdopingzone sehen.

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  • Bittere Folge des Papp-Grußes: Gefährdung der öffentlichen Gesundheit.

    Tour de France : Prozess gegen Schild-Bürgerin im Oktober

    Der Zuschauerin, die mit einem Pappschild bei der Tour de France einen Massensturz auslöste, wird Gefährdung der öffentlichen Gesundheit vorgeworfen. Ihr drohen Geldstrafe und sogar Gefängnis.
  • Herz in die Hand genommen: Ausreißer Matej Mohoric kommt durch.

    Tour de France : Slowenische Freude, slowenischer Frust

    Außenseiter Mohoric gewinnt die Marathon-Etappe, Topfavorit Roglic muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Spitzenreiter Van der Poel wähnt sich „ein bisschen wie im Krieg“ und behält das Gelbe Trikot.
  • Unter dem Rennanzug verstecken sich deutlich mehr Pflaster und Verbände: Primoz Roglic und seine Kollegen vor dem Start der sechsten Etappe

    Stürze bei Tour de France : Zwischen Mull und Moll

    Primoz Roglic und sein Team Jumbo-Visma stehen nach den teils schweren Stürzen bei der Tour schon gehörig unter Zugzwang. Ein Foto gibt nun exemplarisch Einblick in die Behandlung der Verletzungen.
  • Aus dem Township zur Tour: Nicholas Dlamini.

    Rennstall Qhubeka bei der Tour : Kurbeln für Afrikas Kinder

    Der kleine Radrennstall Qhubeka spricht vom „guten Zweck“ als Triebfeder für seine Teilnahme an der Tort(o)ur in Frankreich. „Herz und Leidenschaft kann man mit Geld nicht kaufen“, sagt Teamchef Ryder.
  • Stürze bei Tour de France : „Sonst wird es Tote geben“

    Bei der Tour wird für die Rennfahrer aus Berufsrisiko eine ernste Gefahr für Leib und sogar Leben. Nach vielen Stürzen klagen sie über die Streckenführung. Das Problem ist aber wesentlich komplexer.
  • Er war entweder Reizfigur oder Faszinosum, aber immer Gesprächsthema im Peloton: Mark Cavendish

    Sprintstar Mark Cavendish : Traum des freien Radikalen

    Der ehemalige britische Sprintstar Mark Cavendish war längst abgehängt, als ihn ein alter Bekannter aus der Profiszene auffing und ein spannendes Comeback einleitete.
  • Sprinter auf dem Asphalt: Caleb Ewan und Peter Sagan fallen im Etappenfinale übereinander – es war nicht der erste schwere Sturz des Tages.

    Wieder schlimme Stürze : Tour der Leiden

    Auch die dritte Etappe der Tour de France wird von schweren Stürzen mit teilweise schlimmen Verletzungen überschattet. Diesmal erwischt es gleich mehrere Stars.
  • Mathieu van der Poel : Der überfliegende Holländer

    Poulidors Enkel van der Poel nimmt Weltmeister Alaphilippe das Gelbe Trikot ab. Der Cross-Weltmeister sprintet auf der Tour-Etappe vor den Stars Pogacar und Roglic ins Ziel.
  • Tour de France : Macht der Radsport seine Fahrer verrückt?

    Der Radsport mit dem Höhepunkt Tour de France übt eine Faszination aus. Doch der Preis für manche Protagonisten ist enorm. Einige geben Einblick in die Schattenseiten des professionellen Räderwerks.
  • Massenstürze bei der Tour : Schwere Verletzungen bei Radprofis

    Rippenbrüche bei Lemoine, eine ausgerenkte Schulter bei Hirschi, ein Deutscher muss aufgeben: Auch ausgelöst durch einen Fan kommt es beim Auftakt der Tour de France zu Stürzen mit vielen verletzen Fahrern.
  • Die fünf Favoriten : Gelb-Fieber bei der Tour de France

    Wer macht nach drei Wochen in Paris das Rennen? Wenigstens fünf Radprofis glauben, die nun beginnende Tour de France 2021 gewinnen zu können. Alle haben gute Gründe.
  • Ein Edelhelfer aus Deutschland: Tony Martin (2. von links) hat seine Rolle gefunden – im Team wie im Peloton.

    Deutsche als Helfer : Starke Domestiken bei der Tour de France

    Eine Tour d’Allemagne auf französischen Straßen wird es kaum: Zwölf deutsche Radprofis nehmen in diesem Jahr an der Tour de France teil. Tony Martin steht für ihr Profil: den Stars zum Sieg verhelfen.
  • Kämpfer auf zwei Rädern: John Degenkolb

    John Degenkolb : Die gestörte Liebe zur Tour de France

    John Degenkolb ist bei der Tour de France wieder nicht dabei. Der Radprofi muss kämpfen, um im großen Räderwerk dabeizubleiben. Jedes Rennen wird zur Qualifikationsbühne für einen neuen Vertrag.
  • Kapitän auf Touren: Der Niederländer Wico Keldeman führt das deutsche Team Bora-hansgrohe bei der Frankreich-Rundfahrt an.

    Tour de France 2021 : Antritt unter Druck

    Der deutsche Rad-Rennstall Bora-hansgrohe will bei der Tour de France endlich wieder eigenen Ansprüchen genügen. Doch im Gepäck schleppt das Team einige Ungewissheiten und viel Druck mit sich herum.