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Bergspezialisten bei der Tour : Die Qual, die Leere, das Rauschen

  • -Aktualisiert am

Auch Deutschlands bester Bergfahrer Emanuel Buchmann wiegt nur rund 60 Kilogramm. Bild: dpa

Alpe d’Huez, Mont Ventoux, Galibier, Tourmalet – das ist das Nirvana der Kletterkünstler bei der Tour de France. Ihr Trauma und ihr Traum. Warum Bergspezialisten den härtesten Job im Radsport haben.

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          Berufsradfahren ist ein vielschichtiges Gebilde. Das zeigt auch wieder diese Tour de France. Ein Tummelplatz für Spezialisten aller Art. Um nur ein paar zu nennen: Es gibt die Sprinter, die Jungs mit den dicken Oberschenkeln, die in der Spitze 2000 Watt treten und Schwierigkeiten haben, wenn sie mal eine schicke Jeans kaufen wollen, da passen die Muskelberge meist nicht rein.

          Sprinter sind Männer für Sekunden, ihre größte Bühne sind die letzten paar hundert Meter einer Etappe. Was sie unterwegs so treiben? Mal einen Zwischensprint hier und da, wenn sie aufs Grüne Trikot des Punktbesten schielen. Ansonsten Ruhe bewahren und jedes Fitzelchen Kraft sparen, jedes Fünkchen Energie für das Feuerwerk am Ende.

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