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Sport und Satire : „Der letzte Rest an freier Schnauze verschwindet“

  • -Aktualisiert am

Kurz vor der Fußball-EM 1996 war Berti Vogts das Opfer auf dem Cover der „Titanic“. Bild: Titanic

Tim Wolff ist Chefredakteur des Satiremagazins „Titanic“. Im FAZ.NET-Interview spricht er über verspottete Helden, die Wut von Sportfans über Witze – und Olympische Spiele in Tröglitz.

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          Der 38 Jahre alte Satiriker aus Mannheim ist seit Oktober 2013 Chefredakteur der „Titanic“, weil „es sonst keiner werden wollte“. Zuvor war er Redakteur und Online-Chef des Satireblattes. Tim Wolff hat Germanistik, Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Mannheim und Köln studiert und seine Magisterarbeit über das Komische im Werk Robert Gernhardts geschrieben. Für die „Tageszeitung“ und den „Mannheimer Morgen“ hat er auch als „seriöser Journalist“ gearbeitet.

          Herr Wolff, das Sport-Jahr startete mit der Darts-WM. Ein Sport, bei dem „adipöse Randgestalten Pfeile auf eine Korkscheibe schmeißen“, wie es in einer Polemik auf Ihrer Homepage heißt, die zur vorigen WM erschienen ist. In diesem Text wurde auch gemutmaßt, ob als nächster „Arbeitslosentrend“ bald „Bierdeckelschnipsen“ WM-fähig wird. Wie kam das an bei Ihren Lesern?

          Da haben sich einige Darts-Fans sehr, sehr aufgeregt. Und weil das um die Zeit des Charlie-Hebdo-Anschlags war, dachte ich: Jetzt kommen die Darts-Terroristen! Es wäre sicher ein qualvoller Tod, mit Dartpfeilen beworfen zu werden, aber so weit sind sie dann doch nicht gegangen.

          Woher die Aufregung? Weil Darts ohnehin belächelt wird?

          Ja, vermutlich haben sie Minderwertigkeitskomplexe. Bei Witzen über Nischensport ist der Vorwurf meist: Der kennt sich ja gar nicht aus, der darf sich darüber nicht lustig machen! Was natürlich Quatsch ist. Es bedarf keiner besonderen Kenntnis, um einen Scherz zu machen.

          Auch große Sportarten können es in die „Titanic“ schaffen. Sie haben nach Michael Schumachers Ski-Unfall vor zwei Jahren ein Foto von Niki Lauda gezeigt und dazu getitelt: „So schlimm erwischte es Schumi“. Waren die Reaktionen darauf auch so heftig?

          Sehr heftig! Viel heftiger als zum Beispiel bei dem Cover mit dem Papst, den wir in befleckter Soutane gezeigt haben. Aus den Leserbriefen sprach richtiger Hass: Etwa „Primitive Saubande, da übertrefft ihr noch Adolf!“ oder „Man sollte Euch allen das nicht vorhandene Gehirn aus dem Schädel schlagen, Ihr Vollidioten!“

          Hat Sie das überrascht?

          Ja, das kannte ich bisher so nicht. Bei dem Papst-Cover gab es auch viele Gewaltphantasien, aber die wurden entweder auf andere übertragen wie „Die Muslime sollen das mit Euch machen!“, oder sie wurden abgefedert durch „aber ich muss Euch verzeihen“. Bei den Schumi-Fans war das ungefiltert: „Ihr sollt sterben!“ Interessant war auch, dass sich das Heft am Kiosk überraschend schlecht verkauft hat. Ein Skandaltitel geht traditionell eigentlich sehr gut. Vermutlich haben einige Kioskbesitzer es erst gar nicht rausgelegt, weil sie der Titel gestört hat. Dabei haben wir das Ganze als Satire für Schumacher verstanden. Oder zumindest gegen diese Form des Sensationsjournalismus, die entstand, weil der Mann ein prominenter Sportler war. Ich weiß noch, in der „Tagesschau“ gab es damals fast zwei Minuten lang eine Live-Schalte zum Krankenhaus, in der nichts, aber auch gar nichts berichtet wurde! Der Reporter hat gesagt, er habe einen Arzt in der Mittagspause befragt, und der habe gesagt, er möchte keinen Kommentar abgeben. Gute Güte, lasst den Mann doch seine Mittagspause genießen! Dann kann er Schumacher wahrscheinlich viel besser helfen. Aber so ist das mit Satire: Nicht jeder versteht’s.

          Warum ist die Wut bei Sportfans so groß?

          Ich glaube, bei Sportprominenz ist eine Identifikation vorhanden, die es bei anderen Prominenten nicht gibt. Menschen leiden mit Sportlern, feiern mit Sportlern - sie fühlen sich als Teil des Ganzen. Die Fans eines Sportvereins verstehen sich als etwas, das mehr ist als der Verein selbst: Sie sind Anhänger des Vereins, aber nicht unbedingt der Vereinsführung; sie sind Anhänger des Vereins, aber nicht unbedingt der Spieler. Die Fans sind eigentlich das Wesentliche, und so tragen sie zum Sieg bei und leiden in der Niederlage. Und wenn man dann den Helden, den sie als Teil von sich sehen, in irgendeiner Weise bewitzelt, reagieren sie persönlich getroffen.

          Tim Wolff ist Chefredakteur des Satiremagazins „Titanic“.

          Haben sich denn vor allem Formel-1-Fans beschwert?

          Nein, auch Leute, die mit der Formel-1 wahrscheinlich nicht so viel zu tun haben. Ich denke, da kommt auch eine persönliche Ebene dazu: Schwere Unfälle und Tod, das betrifft ja jeden, und man wird nicht so gerne daran erinnert. Genau das aber passiert durch diesen personalisierten Witz. Wenn man Witze über tote Flüchtlinge im Mittelmeer macht, ist das nicht so.

          Das heißt, der Fan wird durch den verspotteten Sporthelden selbst zum Opfer des Satire-Journalismus?

          Etwas, was den Menschen sehr wichtig ist, wird da verletzt. Ein Wesenskern. Fans verbringen ja auch sehr viel Zeit mit ihrem Sport. Das weiß ich selbst, ich bin früher auch oft ins Fußballstadion gegangen. Ein ähnlicher Fall wie Schumacher war der Selbstmord von Robert Enke. Nach dem Tod war schnell klar, dass nun wirklich jeder Aspekt ausgeleuchtet werden würde. Wir haben das in der Optik der „Bild“-Zeitung parodiert: „Jetzt meldet sich der Zugführer zu Wort: ,Ich habe Enke überlistet!‘ Da gab es viel böse Aufregung. Weil es wieder ein Sportler war, mit dem sympathisiert wurde. Wenn sich ein Politiker umgebracht hätte, wären die Reaktionen anders ausgefallen.

          Als die „Titanic“ sich bei der deutschen WM-Bewerbung mit gefälschten Bestechungsfaxen eingemischt hat, war ein Argument: Macht das nicht mit den Sportlern, sondern mit Politikern!

          Mit Politikern darf man praktisch alles machen. Da sind sich Publikum und Satiriker einig. Wolfgang Schäuble ist der einzige Mensch, über den man Behinderten-Witze machen darf. Die Politiker sind deswegen aber schon lange souverän im Umgang damit. Da ruft keiner an, da wird auch nicht mehr geklagt. Das ist für uns natürlich ein ärgerliches Phänomen. Bei Sport-Figuren gibt es diese allgemeine Abneigung des Publikums nicht, da muss man mehr aufpassen, was funktioniert. Dafür hat es die Sportprominenz nicht so mit Witzen und regt sich mehr auf. Der große Sport wäre jedenfalls weniger satirerelevant, wenn er sich nicht so ernst nehmen würde.

          Gibt es denn niemanden im Sport, der sich mal nicht so ernst nimmt?

          Da muss ich mal überlegen ... – der letzte Sportler, der auch in der „Titanic“ gelobt wurde, war Mehmet Scholl. Zumindest als Spieler hat er sich bemüht, komisch zu sein. Als Kommentator ist ihm das dann gar nicht mehr so gut gelungen, weil da die zu große Bühne war, und wenn man da mal einen Scherz macht, der nicht ganz so geschmackvoll ist, regt sich die halbe Nation auf. Da nimmt man sich eben mehr zurück. Eigentlich tun mir die Fußballer heute richtig leid, dass sie in dieser PR-Blase sitzen und gar nicht mehr die Sau rauslassen können, obwohl es junge Menschen sind. Aber die werden jetzt schon als Spieler so trainiert, dass der letzte Rest von freier Schnauze verschwindet. Wenn man zum Beispiel Lukas Podolski anguckt: Der war am Anfang der hemmungslos daherplappernde Junge, und heute ist er im Grunde sein eigenes PR-Unternehmen.

          Nach dem Titel zum Unfall von Michael Schumacher gab es „sehr heftige“ Reaktionen.

          Auch wenn sich Fußballspieler allen Witz versagen, bieten sie mit ihren verstolperten Kommentaren oft viel Material. Es gibt ja viele Bücher mit Fußballersprüchen ...

          Thomas Gsella, der zusammen mit Jürgen Roth eines der ersten dieser Bücher gemacht hat, hasst sich heute ein bisschen für den Erfolg des Buches. Wenig gebildeten, nervösen Menschen ihre öffentlichen Fauxpas nachzutragen ist wirklich zu einfach. Und ist dann auch zum Volkssport geworden. Da bekommt man als Komiker das Gefühl, dass man nach unten tritt.

          Als Ziel von Satire sind deswegen vielleicht die Trainer interessanter, weil es ausgebildete Persönlichkeiten sind?

          Ja, wenn überhaupt. Im Zweifelsfall werden ja aus diesen Spielern später Trainer. Man braucht für die Satire ein Klischee, etwas, das jeder kennt, das man dann drehen und wenden kann. Oder zuspitzen. Berti Vogts zum Beispiel hatte ein Image, auch wenn es daraus bestand, gehasst zu werden. Wir hatten mal einen Titel mit ihm kurz nach der Reemtsma-Entführung, da war er als Geisel zu sehen mit der „Bild“-Zeitung in der Hand, auf der stand: „Hurra! Berti entführt! Beckenbauer: ,Jetzt holen wir den Titel!‘“ Berti Vogts hatte aber auch selbst Humor. Von ihm gab es ja den Spruch: „Wenn ich übers Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker: Nicht mal schwimmen kann der.“ Bei Jogi Löw aber gibt es nichts, was kontrovers genug wäre, um eine emotionale Reaktion hervorzurufen.

          Bei den Trainern gab und gibt es immerhin einige Originale wie etwa Trapattoni ...

          Ah, ja natürlich: ein Großereignis! Zumindest für die Comedy. Das droht jetzt auch zu verschwinden. Es ist die spezielle Situation der Trainer: Sie stehen im Rampenlicht und bekommen sehr, sehr viel Geld, aber sie sind die Ersten, die gefeuert werden, wenn etwas schiefgeht. Und wenn es zu sehr schiefgeht, war es das auch mit der Karriere. Es gibt ja auch nicht so viele Jobs für sie. Ich glaube, Fußballtrainer befinden sich in einem ständigen Bewerbungsgespräch. Was sich José Mourinho leistet, kann sich halt nur jemand leisten, der derart erfolgreich war.

          Wie sieht es mit Jürgen Klopp aus?

          Jürgen Klopp gibt eine Pressekonferenz in England, und die ganze englische Presse ist auf seiner Seite - so etwas bekommt man natürlich nur mit einer gewissen Gewitztheit hin. Aber sein Humor funktioniert wie ein Motivationsseminar-Humor: Durch charmante Witze lockert er die Situation auf. Das hat etwas sehr Verbindendes. Aber da fehlt natürlich das Rebellische, wie es Ernst Happel an den Tag gelegt hat: diese schöne Mischung aus Arroganz und Hier-geht-es-doch-eigentlich-nur-um-Fußball.

          „Da gab es viel böse Aufregung. Weil es wieder ein Sportler war, mit dem sympathisiert wurde.“

          In Ihrer Redaktion gibt es den Spruch „Beim Thema Hund, Auto und Fußball sind die Deutschen immer bereit, sich emotional zu engagieren“. Jetzt hatten wir den WM-Skandal beim DFB und die Abgasmanipulation bei VW - das müsste Ihnen ja in die Hände spielen?

          Ja, aber bei beiden Themen herrscht ein ähnlicher Konsens in der Bevölkerung: Wenn es alle anderen machen, müssen wir es auch machen. Nur weil VW aufgeflogen ist, wollen die Deutschen nicht von ihrem VW lassen. Und eine WM kriegt man halt so. Außerdem war es doch auch schön . . . Das Problem aus Satirikersicht ist, dass du gar nicht so sehr provozieren kannst, weil die Provokation ja schon im Skandal steckt, und der reicht schon nicht aus, um die Leute aufzuregen. Gleichgültigkeit ist der Tod der Satire. Auch bei der Entscheidung gegen Olympia in Hamburg herrschte keine echte Aufregung. Das ist nicht wie G7. Da braucht man keine Krawalle oder Anschläge zu befürchten.

          Wie geht man damit als Satiriker um? In den Satirenachrichten des „Postillon“ stand nach der Entscheidung: „Olympia-Befürworter randalieren mit Speeren, Degen und Fackeln“. Witzig, aber harmlos.

          Ja, bei diesem Scherz wird Sport affirmiert als der Zirkus, der er ist. Wir neigen eher dazu, das mit anderen Themen zusammenzuschließen. Bei uns gab es vorher einen Titel „Hamburg aufgepasst! Tröglitz bewirbt sich für Olympia“ mit einer brennenden Fackel vor einem Asylbewerberheim. Wir wollten sagen: Dieses Land möchte sich also der Welt präsentieren, während gleichzeitig Flüchtlingsheime brennen. Sport funktioniert ja immer als das freundliche Gesicht eines Landes. Das als Maskerade zu begreifen und mit etwas kurzzuschließen, das das schöne Bild zerstört, ist satirisch immer reizvoll.

          Beim Fußball ist die Akzeptanz besonders auffällig. Ist der dann für die Satire noch zu gebrauchen?

          Fußball ist derart populär, dass wir uns auf die Seite derjenigen stellen, die sagen: Fußball ist völlig uninteressant. Selbst wenn ich das persönlich nicht so sehe. Das ist die einzige Haltung, die man als „endgültiges Satiremagazin“ ernsthaft einnehmen kann. Das klassische Ja zum Nein. Es braucht ja auch nicht viel, um zu sehen, dass Fußball mittlerweile zu einem wirklich großen Zirkus geworden ist, in dem fast gar nichts mehr verhandelt wird. Ich habe dieses Sky-Interview mit Franz Beckenbauer zum WM-Skandal gesehen und fand es geradezu niedlich, wie da so getan wurde, als würde kritisch gefragt. Und dann hat Beckenbauer Sachen gesagt wie: „Es gab damals noch keine Ethikkommission.“ Das ist einer meiner Lieblingssätze der letzten Jahre: Man weiß ja nicht, wie man sich verhalten soll, wenn man keine Ethikkommission hat ... Aber man lebt ja auch voneinander: Sky finanziert einen guten Teil der Liga und hat ein großes Interesse daran, dass Fußball ein möglichst populäres Produkt bleibt. Die Vereine auch. Da sitzt man im gemeinsamen Boot und macht halt eine große Show. Was ein bisschen schade ist, denn ich denke, gerade im Fußball steckt mehr als nur Unterhaltung. Gerade dieses Spiel lässt sich mit Philosophischem, Politischem und so weiter gut aufladen.

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          War die „Titanic“ denn immer gegen Fußball?

          Nein, aber allerspätestens mit der WM 2006, als Fußball das familiäre, nationale Großereignis wurde und die Erzählung aufkam, dass Deutschland sich praktisch von aller Last befreit hat und jetzt in aller Welt das fröhlich feiernde Volk ist. Als in den späten siebziger, achtziger Jahren Fußball in besseren Kreisen verpönt war, war es die interessantere Haltung, Fußball zu loben. In der „Titanic“ gab es da viel Affirmatives: Eckhard Henscheids Hymne auf Bum Kun Cha zum Beispiel. Oder es gab einmal eine Polemik gegen Eintracht Frankfurt, weil die nicht mehr so schönen Fußball spielen.

          Wenn Fußball so sakrosankt ist, bleibt dann nur noch, bei diesem Zirkus mitzuspielen? Manche Fußballwitze sind ja arg harmlos: Manuel Neuer wird bei Ihnen als einer mit „geringer Laufbereitschaft“ charakterisiert.

          Das ist doch ein guter Witz! Es muss ja nicht jeder Witz Schärfe und Brisanz besitzen, manchmal kann man sich auch die Harmlosigkeit gönnen. Ich denke, Fußball und Doping wären ein guter Hebel, um Fußball wieder satirefähig zu machen. Ich finde es reizvoll, gelegentlich darauf hinzuweisen, dass Doping nicht nur im Radsport stattfindet. Das ist jetzt natürlich reine Spekulation, die ich mir als nicht seriöser Journalist ja leisten kann, aber bei diesen kurzen Regenerationszeiten der Fußballspieler dürfte wohl auch Doping eine Rolle spielen ... Ich habe auch schon überlegt, welche Aktionsmöglichkeiten es gibt. Da würden sich jedenfalls viele drüber aufregen.

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