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Tennis : Federer gewinnt das Duell der Favoriten

  • Aktualisiert am

Drei-Satz-Sieger gegen Tomas Berdych: Kei Nishikori Bild: Reuters

Roger Federer gewinnt gegen Novak Djokovic und zieht vorzeitig ins Halbfinale der ATP World Tour Finals ein. Auch Kei Nishikori ist ein Sieger des Tages. Andy Murray erhält noch eine Extra-Aufgabe.

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          Tennisprofi Roger Federer hat das Duell der beiden Topfavoriten bei den ATP World Tour Finals für sich entschieden. Der Schweizer besiegte den serbischen Weltranglistenersten Novak Djokovic am Dienstagabend in London mit 7:5, 6:2 und steht damit vorzeitig im Halbfinale.

          Zuvor hatte sich der Japaner Kei Nishikori seine Chance auf das Erreichen der Vorschlussrunde gewahrt. Der US-Open-Finalist von 2014 bezwang in einer umkämpften Partie den Tschechen Tomas Berdych 7:5, 3:6, 6:3. Der 25-jährige Nishikori hatte in seiner ersten Partie bei der Tennis-WM eine klare Pleite gegen Djokovic hinnehmen müssen. Für den Weltranglisten-Sechsten Berdych war es bereits die zweite Niederlage, nachdem er zuvor gegen Federer verloren hatte.

          In der anderen Gruppe kämpfen Andy Murray (Schottland), Stan Wawrinka (Schweiz), David Ferrer und Rafael Nadal (beide Spanien) um den Einzug in die Vorschlussrunde. Die Hartplatz-Veranstaltung ist mit sieben Millonen Dollar dotiert.

          Murray führt britisches Team an

          Für den Weltranglisten-Zweiten Andy Murray dauert die Saison noch ein bisschen länger als für die anderen Topspieler. Murray führt nach der ATP-WM noch das britische Davis-Cup-Team beim „Finale der Außenseiter“ in Belgien an. Der Verband Lawn Tennis Association nominierte den Olympiasieger an diesem Dienstag für die Partie vom 27. bis 29. November in Gent.

          Neben Murray stehen dessen älterer Bruder Jamie, James Ward, Kyle Edmund und Dominic Inglot im vorläufigen Aufgebot. Die Briten sind erstmals seit 1978 im Endspiel und streben ihren ersten Titel seit 79 Jahren an. Belgien erreichte zuvor nur einmal 1904 das Finale. Für die Gastgeber treten auf Sand David Goffin, Steve Darcis, Ruben Bemelmans und Kimmer Coppejans an.

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