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Tennis : Annika Beck gewinnt neue Sicherheit

  • Aktualisiert am

Nun deutsche Nummer 4: Annika Beck Bild: dpa

Nach ihrem Turniersieg in Quebec verbessert sich Annika Beck in der Weltrangliste um 14 Plätze und gehört wieder zu den Top 50 der Tenniswelt. „Ich hoffe, dass es jetzt wieder weiter bergauf geht.“

          Annika Beck steht nach ihrem Turniersieg in Québec wieder in den Top 50 der Weltrangliste und ist jetzt die viertbeste deutsche Tennisspielerin hinter dem Top-Trio Angelique Kerber, Andrea Petkovic und Sabine Lisicki. In dem am Montag veröffentlichten Ranking verbesserte sich die 21-Jährige aus Bonn um 14 Plätze auf Position 43. „Ich hoffe, dass es jetzt wieder weiter bergauf geht. Dieser Sieg gibt mir dafür die Sicherheit, die mir zuletzt etwas gefehlt hat, und auch das nötige Selbstvertrauen“, sagte Beck.

          Im Endspiel von Québec hatte die Fed-Cup-Spielerin am Sonntag in nur 53 Minuten einen souveränen 6:2, 6:2-Sieg gegen die Lettin Jelena Ostapenko gefeiert und sich ein Preisgeld von 43.000 Dollar verdient. Es war Becks zweiter Turniersieg auf der WTA-Tour nach dem Titel 2014 in Luxemburg. Dazu stand sie 2013 ebenfalls in Luxemburg sowie in diesem Jahr in Florianapolis im Endspiel.

          Im Halbfinale von Quebec hatte sich Beck am Samstag gegen die Kroatin Mirjana Lucic-Baroni mit 6:2, 2:6, 6:4 durchgesetzt. „Ich bin glücklich, dass ich hier in Québec eine konstant gute Leistung gezeigt und dieses tolle Turnier gewonnen habe“, sagte sie nach der gelungenen Revanche gegen Ostapenko. Bei den diesjährigen US Open hatte die frühere Juniorinnen-Siegerin der French Open (2012) in der ersten Runde noch gegen die 18-jährige Lettin verloren.

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