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Verschwundene Tennisspielerin : Rote Linien

Die Lage ist ernst: Wo ist Peng Shuai? Bild: AP

So kann es auch klingen, wenn sich ein Sportmanager mit China auseinander setzt. Eigentlich formuliert Steve Simon Selbstverständliches in seiner Sorge um Peng Shuai. Und doch hebt er sich viel zu auffällig ab.

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          So kann es also auch klingen, wenn sich ein Sportmanager mit China auseinandersetzt. Was Steve Simon, der Vorstandsvorsitzende der WTA, der Vereinigung der Profi-Tennisspielerinnen, an die Staatsführung in Peking richtet, ist einerseits so selbstverständlich. Und hebt sich andererseits so auffällig ab vom Ton, den die Herrscher der chinesischen KP ansonsten aus den Führungsetagen des Sports zu hören bekommen.

          Deshalb lohnt sich ein längeres Zitat aus Simons umgehender Antwort auf die E-Mail, von der das chinesische Staatsfernsehen behauptet, die seit Wochen nicht gesehene Tennisspielerin Peng Shuai habe sie geschrieben:

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