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Sicherheit im Fußball : Task Force mit Fan-Vertretern

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Diskussionsthema der „Task Force Sicherheit“: Pyrotechnik im Stadion
          1 Min.

          Fünf Vertreter aus dem Fan-Lager hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in seine 17-köpfige Task Force Sicherheit berufen. Andreas Birnmeyer von der Organisation „Unsere Kurve“, Gerald von Gorrissen und Thomas Schneider von den Fananlauf- und -koordinierungsstellen des DFB und der Deutschen Fußball Liga (DFL), Michael Gabriel von der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) und Borussias Mönchengladbachs Fanbeauftragter Thomas Weinmann gehören dem Gremium an, das beim Runden Tisch von Politik und Sport am 14. November in Berlin eingerichtet wurde.

          „Letztlich haben es die Fans selbst in der Hand, ob sich die Bedingungen für Zuschauer im deutschen Fußball in Zukunft verändern müssen“, sagte der DFB-Sicherheitsbeauftragte und künftige Task-Force-Vorsitzende Hendrik Große Lefert.

          Die Task Force soll angesichts der Ausschreitungen in den vergangenen Monaten den Zehn-Punkte-Plan von DFB, DFL und Innenministerium umsetzen. Die DFB-Kommission Prävention und Sicherheit ernannte zudem Peter Peters (Vorstand Schalke 04), Sascha Binder (Sicherheitsbeauftragter Hertha BSC), Sören Klar (Sicherheitsbeauftragter Dynamo Dresden) und als Verantwortlichen für den Amateurfußball Volkhardt Kramer vom Präsidium des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes.

          Holger Hieronymus vertritt die DFL, Klaus Bronny (Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf) die Justiz. Zudem gehören der Task Force Vertreter der Polizei an. Das erste Treffen soll im Dezember stattfinden.

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