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Dr. S.: „Mir war immer wichtig, dass den Sportlern kein gesundheitlicher Schaden zugefügt wird.“

Mark S. und seine Athleten : Der Doping-Arzt und seine Liebe zum Sport

„Doping ist an der Tagesordnung, wenn man erfolgreich sein will“, erklärt Dr. S. im Münchner Doping-Prozess. Ihm war die Gesundheit der Sportler „sehr wichtig“? Wehe dem Sportler, der an einen Arzt gerät, dem das Geld wichtiger ist.
Mark S. mit seinen Anwälten Juri Goldstein (l) und Alexander Dann (r): „Mir war immer wichtig, dass den Sportlern kein gesundheitlicher Schaden zugefügt wird.“

Doping-Prozess : Mark S. legt umfassendes Geständnis ab

Der Erfurter Arzt Mark S. gesteht im Dopingprozess. Er streitet ab, dass es ihm um Geld ging. „Liebe zum Sport“ sei sein Antrieb gewesen. Die Gesundheit der Athleten habe er nicht riskiert.

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Falsche Trainer bei Schalke und Mainz, zu wenige Spieler bei den Bayern. Schon der zweite Spieltag der neuen Saison offenbart alte Probleme. Trotz Corona wäre im Sommer Zeit gewesen, sie zu lösen.

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Mit dem 91. Formel-1-Sieg könnte Lewis Hamilton in Sotschi Michael Schumacher einholen. Doch der Brite sagt, es gebe Wichtigeres. Hamilton reichen Rekorde auf der Rennstrecke nicht (mehr).

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