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Fußball und Coronavirus : Nichts mehr, wie es vorher war

Mit gebotenem Sicherheitsabstand: Die Pressekonferenz des DFB mit Präsident Fritz Keller vor leerem Saal und dem per Livestream zugeschalteten Bundestrainer Joachim Löw (links) sowie DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Bild: dpa

Der Deutsche Fußball-Bund meldet sich mit einiger Verspätung zu Wort und propagiert Solidarität und Verzicht. Bundestrainer Joachim Löw spricht tief berührt. Das Nationalteam spendet 2,5 Millionen Euro.

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          Der Abstand von zwei Metern, von dem in diesen Tagen so viel die Rede ist, wurde auch in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes eingehalten. Dort saßen Präsident Fritz Keller und Mediensprecher Jens Grittner in einem leeren Saal auf dem Pressepodium, im Hintergrund via Monitor zugeschaltet waren Bundestrainer Joachim Löw aus Freiburg und Nationalmannschafts-Direktor Oliver Bierhoff aus München.

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          Das Zentrum des Bildes aber, das der DFB am Mittwoch bei seiner „virtuellen“ Pressekonferenz lieferte, bestand aus einer großen Leere. Das war insofern sinnbildlich, als auch viele Fragen unbeantwortet blieben, zumindest wenn es um konkrete Einschätzungen zur großen Krise unserer Zeit und deren Auswirkungen geht: Wie die (Fußball-)Welt am Ende dieser Herausforderung aussehen wird und wann der Ball wieder rollen kann, weiß man naturgemäß auch beim DFB nicht. Abgesehen davon aber wirkte der größte Sportverband der Welt schon bemüht, die Leere, die er zu diesem Thema zu Beginn der Krise hinterlassen hatte, zu füllen.

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