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Früherer Präsident Neuberger : „Der DFB muss sich einmischen“

  • -Aktualisiert am

Gruppenbild mit Massenmörder: Hermann Neuberger (rechts) beim Bankett nach dem WM-Finale 1978 mit dem Diktator Jorge Rafael Videla (Zweiter von links) Bild: Bert Nienhuis

Am Donnerstag wäre Hermann Neuberger, einst mächtiger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, 100 Jahre alt geworden. Die Ehrungen lassen nach. Der Saarländer hat das dunkelste Kapitel des Verbandes zu verantworten.

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          Zum 100. Geburtstag von Helmut Schön versammelte sich eine Delegation des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Familiengrab des erfolgreichen Bundestrainers auf dem Wiesbadener Nordfriedhof. Der ehemalige Generalsekretär und Schatzmeister Horst R. Schmidt ehrte am 15. September 2015, begleitet von den Weltmeistern Jürgen Grabowski und Bernd Hölzenbein, den „Mann mit der Mütze“. Die Herren legten einen Kranz ab. Schmidt hielt eine kleine Rede.

          Zum 100. Geburtstag von Hermann Neuberger an diesem Donnerstag wird es keinen offiziellen Besuch aus dem Hause des DFB und keine Rede am Familiengrab des langjährigen Präsidenten geben. Der Verband hat ein Blumengebinde in Auftrag gegeben. Ein Wärter des Burbacher Waldfriedhofs in Saarbrücken soll es niederlegen.

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