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DOSB und Alfons Hörmann : Vorwürfe klären!

  • -Aktualisiert am

DOSB-Präsident Alfons Hörmann am Donnerstag bei der offiziellen Präsentation der Outfits für die deutsche Olympia- und Paralympia-Mannschaft. Bild: dpa

Alfons Hörmanns Führungsstil wurde schon früher öffentlich beklagt. Nun gibt es schwere Vorwürfe. Um die Wahrheit ans Licht bringen zu können, muss eine unabhängige Kommission zur Überprüfung eingesetzt werden.

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          Das sind schwere Vorwürfe, die den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) am Donnerstag erreicht haben, namentlich dessen Präsidenten Alfons Hörmann. Dem Verbands-Chef wird ein alltägliches respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeitern vorgeworfen, das zu Kündigungen und in Einzelfällen angeblich zu schweren seelischen Belastungen geführt haben soll.

          Von fliegenden Stiften in die Richtung von Menschen ist die Rede in dieser Anklage. Das muss auf einen Präsidenten, der die „Werte des Sports“ wie eine Monstranz vor sich herträgt, wie der Versuch eines vernichtenden Angriffs wirken. Seine Abwehr ist nicht minder radikal. Sie zielte vorerst nicht auf den Inhalt, sondern auf die Herkunft: Der DOSB glaubt nicht an die Authentizität des Absenders. Im ungezeichneten Schreiben wird behauptet, mehr als ein Drittel der Mitarbeiter stünden hinter dem Brief.

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