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FAZ Plus Artikel F.A.S. exklusiv : Athleten empört über Vorgehen der Wada

Das Logo der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada Bild: dpa

Die Welt Anti-Doping Agentur empfiehlt, die Suspendierung der russischen Anti-Doping-Behörde aufzuheben. Die Athletenkommission kritisiert dieses Vorgehen scharf. Und sie fordert Konsequenzen.

          Silke Kassner, die stellvertretende Vorsitzende der Athletenkommission und Mitglied im Aufsichtsrat der Nationalen Anti-Doping Agentur Nada, hat die Empfehlung, die Suspendierung der russischen Anti-Doping-Agentur aufzuheben, mit scharfen Worten kritisiert und die Welt-Anti-Doping Agentur Wada aufgefordert, die für kommenden Donnerstag angesetzte Entscheidung darüber zu vertagen.

          Nachdem zunächst die BBC darüber berichtet hatte, dass der russische Sportminister Pawel Kolobkow ein bislang nicht bekanntes, schriftliches Kompromissangebot der Wada-Führung aus dem Juni angenommen habe, sagte Kassner der F.A.S.: „Der Vorgang – vom Compliance Report bis zur finalen Entscheidung – ist viel zu kurzfristig und intransparent. Alle Anspruchsgruppen im Anti-Doping-Management müssten Gelegenheit haben, die Informationslage zu prüfen. Das gilt auch für uns Athleten. Wir erwarten ein Zeitfenster, in dem wir uns abstimmen, unsere internationalen Vertreter mandatieren können. Ein Mandat kann sonst nicht seriös beraten und ausgeführt werden.“

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