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Basketball-EM verschoben : „Das ist ein viel besserer Termin“

  • Aktualisiert am

Der Ball fliegt bei der Basketball-EM erst 2022, nicht wie geplant 2021. Bild: AFP

Eigentlich sollte die Basketball-EM vom 2. bis zum 19. September 2021 ausgetragen werden. Wegen der Corona-Krise findet sie nun aber ein Jahr später statt. Ganz gestrichen wird indes die Ruder-WM im Jahr 2020.

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          Absagen oder Verschiebungen – im Sportkalender gibt es weiterhin Änderungen. Die Basketball-Europameisterschaft mit der geplanten Endrunde in Berlin findet im Zuge der Olympia-Verlegung in der Corona-Krise ein Jahr später als geplant im Spätsommer 2022 statt. Das teilte der Weltverband (Fiba) nach einer Entscheidung seines Exekutivkomitees mit. Die EM solle zwischen dem 1. und 18. September ausgetragen werden. Bislang war das Turnier zwischen dem 2. bis 19. September 2021 vorgesehen gewesen.

          Köln soll eine Vorrunde ausrichten; als weitere Gastgeberländer in der Gruppenphase treten Georgien, Italien und Tschechien auf. Deutschland bleibe Ausrichter, bestätigte Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball-Bunds. „Es ist die richtige Entscheidung der Fiba, die EM auf 2022 zu verschieben, weil der Kalender im Jahr 2021 sehr, sehr voll ist“, sagte Weiss. „Aus unserer Sicht ist das ein viel besserer Termin, weil wir uns ein Jahr vor der WM befinden und dort mit Sicherheit die stärksten Mannschaften sehen werden.“

          Ganz gestrichen werden die Ruder-Weltmeisterschaften im Jahr 2020. Die vom 16. bis 23. August in der slowenischen Stadt Bled angesetzten Titelkämpfe werden auch nicht neu terminiert. Die Entscheidungen, teilte der Weltverband mit, seien „nach einer Bewertung aller möglichen Lösungen auf der Grundlage der aktuellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und unter Berücksichtigung der Verantwortung unserer Gemeinschaft für die Begrenzung des Umfangs interkontinentaler Reisen getroffen worden“.

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