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Spezial : Von urig bis pikfein - die besten Skihütten der Alpen

  • -Aktualisiert am

Höhepunkt der Hüttenkultur: Die Sonnenterrasse Bild: H.W.Rodrian/srt

Skifahren und Snowboarden macht nicht nur Spaß, sondern auch hungrig. Kein Problem, schließlich gibt es Skihütten. Und die locken nicht immer nur zum Essen.

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          Wie der Schnee und die Bretter gehört der Einkehrschwung zum Skifahren. Schließlich kann man nicht nur den ganzen Tag die Hänge rauf und runter jagen, ohne sich zwischendurch einmal zu stärken.

          Wozu gibt es sie schließlich, die Hüttenkultur in den Alpen. Gemütliche Stuben, in denen man sich aufwärmt, ausruht und Kräfte tankt für die Abfahrten, die da noch kommen. Die Auswahlmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Wintersportgebiete, und es wäre wirklich schade, bei so einem Angebot einfach nur auf einen Hamburger ins unpersönlich große Selbstbedienungsrestaurant zu gehen.

          Hüttenkultur für Groß und Klein

          Mal ziehen sich hungrige Sportler ins Tipi zurück wie auf der Kleinen Scheidegg in der Schweizer Jungfrauregion, wo das überwiegend jugendliche Publikum im überdimensionalen Indianerzelt einkehrt. Mal sind die kleinen Gäste ganz unter sich wie im neuen "Croni Kinderrestaurant" auf dem Kronplatz in Südtirol, wo Eltern keinen Zutritt haben, während sich der Nachwuchs zwischen Mini-Theke und Spielecke prima amüsiert. Am liebsten kehren die Skifahrer in gemütliche Holzhäuser mit großer Sonnenterrasse und traumhafter Aussicht ein wie auf der Hahnspielhütte auf dem Helm bei Sexten in Südtirol, wo Sonne pur und Pasta satt eine echte Konkurrenz zum Skifahren darstellen.

          Die längste Theke im Schnee

          Wer seine Tagesration lieber in flüssiger Form zu sich nimmt oder gelegentlich gern einen Zwischenstopp einlegt, der findet insbesondere in Österreich eine ausgesprochen vielfältige Schneebar-Kultur vor. Dazu gehört auch Europas längste Theke aus Schnee, die Ski fahrendes Partyvolk in Scharen zur Bergstation Silvretta Nova im Montafon lockt.

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