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Die Sportwelt feiert Kerber : „Wir müssen nun unser Wohnzimmer teilen“

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Das Publikum war begeistert vom Damen-Finale in Wimbledon. Bild: AFP

Nach ihrem Sieg in Wimbledon feiert selbst die Fußballwelt Angelique Kerber. Und Boris Becker macht sich Gedanken über seinen Lieblingsort. Die Gratulanten vergessen aber auch ihre unterlegene Gegnerin nicht.

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          Frust beim Fußball, Jubel beim Tennis: Als erste Deutsche seit Steffi Graf hat Angelique Kerber in Wimbledon gewonnen. Die Sportwelt zieht den Hut vor der 30 Jahre alten Tennisspielerin – zumindest virtuell. Dabei bleibt der ein oder andere Seitenhieb auf die Nationalelf nicht aus.

          Danke, Angie! Hin und wieder freuen sich auch Engländer über ihren deutschen Sieg. Besonders, wenn er so lukrativ ist.

          Tennislegende Boris Becker denkt derweil darüber nach, eine WG mit den bisherigen deutschen Wimbledon-Siegern zu gründen. Das könnte allerdings eng werden.

          Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ über Twitter ihre Glückwünsche ausrichten.

          Beinahe genauso groß ist die Bewunderung für die Verliererin des Spiels: Serena Williams war nur gut zehn Monate nach der Geburt ihrer Tochter Alexis Olympia ins Endspiel eingezogen – als „Legende“ wird sie wegen ihrer Leistung gefeiert. Und wegen ihrer Bescheidenheit.

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