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Skispringen : Deutsches B-Team macht kleine Sprünge

  • Aktualisiert am

Überraschungssieger im Schneetreiben: Christian Nagiller Bild: dpa

In Abwesenheit der deutschen Spitzenspringer belegte Stephan Hocke Platz 25. Der Österreicher Christian Nagiller gewann den Weltcup in Hakuba.

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          Der Österreicher Christian Nagiller hat am Donnerstag den Weltcup in Hakuba gewonnen. Mit 260,1 Punkten für Sprünge auf 132,5 und 122 m setzte sich der 18-Jährige vor dem Finnen Matti Hautamäki (248,4) und dem Japaner Hideharu Miyahira (247,8) durch.

          Bester Springer des deutschen B-Teams war der Oberhofer Stephan Hocke mit 182 Punkten (110,5+107) auf Platz 25. Janne Ahonen (Finnland) baute mit Rang sechs seine Führung im Gesamtweltcup (813 Punkte) vor Adam Malysz (Polen/737) und Sven Hannawald (721) aus.

          Alexander Herr nur 45.

          Von sechs deutschen Startern erreichte neben Hocke nur der Berchtesgadener Michael Neumayer (108,5+106/178,1) das Finale der besten 30 und belegte am Ende Rang 27. Wegen starken Schneefalls war zunächst der Probedurchgang abgesagt worden. Team-Weltmeister Alexander Herr (Rohrhardsberg), der dann als 45. den Finaldurchgang verpasste, meinte wegen des Windes verärgert: „Das waren keine fairen Bedingungen.“

          Das WM-Team mit Hannawald, Martin Schmitt (Furtwangen), Georg Späth (Oberstdorf) sowie Michael Uhrmann (Rastbüchl) verzichtet auf die drei Japan-Weltcups und reiste stattdessen am Donnerstag in ein Trainingslager nach Norwegen. Hockes Hoffnungen auf das fünfte Ticket für die am 18. Februar beginnende WM in Val di Fiemme erhielten einen Dämpfer: „Was soll ich da sagen, das war keine tolle Vorstellung.“

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