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Rugby-WM : „All Blacks“ trösten sich mit Platz drei

  • Aktualisiert am

Frankreich blieb im „kleinen Finale” ohne Chance Bild: AP

Das als Favorit in das sechswöchige Rugby-WM-Turnier gestartete neuseeländische Team hat im Spiel um Platz drei Frankreich geschlagen und damit für einen halbwegs versöhnlichen Abschluß gesorgt.

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          Neuseelands Rugby-Spieler haben durch einen 40:13-Erfolg über Frankreich den dritten Platz bei der Weltmeisterschaft in Australien belegt. Der große Titelfavorit, der im Halbfinale unerwartet an Gastgeber Australien gescheitert war, dominierte das
          „kleine Finale“ am Donnerstag in Sydney eindeutig und legte sechs Versuche gegen die chancenlosen Franzosen.

          Bei dem sechswöchigen WM-Turnier, das am Samstag mit dem Endspiel Australien - England endet, dämpfte IOC-Präsident Jacques Rogge die Olympia-Hoffnungen der Rugby-Fans. „Rugby steht mit Golf auf der Warteliste. Es kann aber nur olympische Disziplin werden, wenn eine andere Sportart ausscheidet“, erklärte Rogge in Sydney.

          Nach Angaben des belgischen IOC-Präsidenten, der selbst aktiver Rugbyspieler war, hat nur das so genannte Siebener-Rugby Chancen auf eine Aufnahme in das Olympia-Programm. Bei dieser Version bilden sieben Akteure ein Team. Normalerweise besteht eine Mannschaft aus 15 Spielern. Im vergangenen Jahrhundert war Rugby drei Mal (1908, 1920 und 1924) olympische Disziplin.

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