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Sport kämpft gegen Coronakrise : „Olympia ist nicht richtig“

Abgesperrt: Was für Fußballtore gilt, gilt auch für Turnhallen und Schwimmbäder. Bild: dpa

Rolf Müller, Präsident des hessischen Landessportbundes, erklärt im Interview, welche Prioritäten es beim Kampf gegen das Coronavirus geben sollte und was das für das Überleben von Sportvereinen bedeutet.

          4 Min.

          Herr Müller, wie geht es Ihnen?

          Michael Wittershagen

          Zuständig für den Sport in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Mir geht es gut. Ich höre natürlich, wie vermutlich viele Menschen gerade, ab und zu einmal in mich hinein, ob vielleicht bestimmte Symptome da sind. Meine Frau und ich sind allein, aber wir haben ein liebevolles Verhältnis.

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          Sie sind 72 Jahre alt, Experten zählen Sie damit zur Risikogruppe für die Corona-Erkrankung. Aber Sie waren ein Leben lang da, wo Menschen zusammenkommen. Genau dort, wo gerade niemand hingehen soll.

          Mit sechzehn Jahren habe ich im Vorstand des Schwimmvereins Gelnhausen begonnen. Ich war immer Teil von Vereinen, sie sind ein Stück weit mein Leben. Ohne soziale Kontakte auszukommen, das fällt mir entsprechend schwer. Aber als Sportler sollten wir Vorbilder sein und uns genauso verhalten, wie es jene, die sich besser auskennen als wir, gerade sagen.

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