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Neuzugänge bei Darmstadt 98 : Männer von Format

  • -Aktualisiert am

Verstärkt die Darmstädter Innenverteidigung: Lasse Sobiech, hier 2017 Bild: dpa

1,96 Meter, 1,96 Meter, 1,90 Meter: Die „Lilien“ setzen vor der anstehenden Saison in der zweiten Bundesliga auf große Neuzugänge. Das bietet dem Trainer Optionen, wenn es um die Lufthoheit im Strafraum geht.

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          Bei den „Lilien“ sind die Riesen los. Bei den jüngsten Verpflichtungen hat man beim SV Darmstadt 98 wohl besonders auf Fußballprofis von hünenhafter Gestalt Wert gelegt. In der Innenverteidigung und im Angriff sind die Südhessen jedenfalls von der Länge der Protagonisten großkalibrig aufgestellt.

          Für die Abwehrzentrale ist der bundesligaerfahrene Lasse Sobiech (1,96 Meter) gekommen, im Angriffszentrum hat man nun die Wahl zwischen den Neulingen Luca Pfeifer (1,96 Meter) und Philip Tietz (1,90 Meter). Was Trainer Torsten Lieberknecht Optionen bietet, wenn es um die Lufthoheit im Strafraum geht. Denn zu den drei Novizen hält der Zweitliga-Kader ja mit den zuvor schon bei den „Lilien“ tätigen Patric Pfeiffer (1,96 Meter, Innenverteidigung) und der derzeit verletzten Offensivkraft Aaron Seydel (1,99 Meter) zwei weitere Größen bereit.

          Ein Mann von Format ist auch der aus Magdeburg verpflichtete Torhüter Morten Behrens (1,93 Meter), der sich einen Zweikampf um den Nummer-eins-Status mit dem im „Lilien“- Vergleich eher kleingewachsenen Platzhirsch Marcel Schuhen (1,88 Meter) liefert.

          Am Freitag schlossen die Darmstädter ihr sechstägiges Trainingslager in der Pfalz mit einem Testspiel bei Waldhof Mannheim ab. Der SV 98 setzte sich dank der Treffer von Fabian Holland und Tietz 2:1 beim Drittligaklub durch. „Das Spiel war auch eine Frage der Mentalität nach dieser intensiven Trainingswoche. Das hat die Mannschaft sehr gut gelöst“, sagte Lieberknecht.

          Glück im Unglück hatte dabei Braydon Manu. Der 24-Jährige, der zuletzt nach Halle ausgeliehen war, verletzte sich kurz nach seiner Einwechselung am Wadenbein. Am Sonntag teilte der Verein mit, dass er mit einer Prellung glimpflicher als zunächst befürchtet davonkam.

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