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Mainz-Torwart Florian Müller : „Wir Torhüter verstehen Fußball auch ganz gut“

„Der Trainer will, dass ich lautstark bin auf dem Platz“: Der Mainzer Schlussmann Florian Müller coacht sein Team aus hinterster Reihe. Bild: dpa

Florian Müller ist bei Mainz 05 wieder zur Nummer eins geworden. Im Interview spricht der Profi über mehr Einflussmöglichkeiten von Torhütern dank der Geisterspielatmosphäre und seinen aufgeschobenen Traum von Olympia.

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          Als Torwart rennen Sie nicht 90 Minuten über den Platz. Sie haben mehr Zeit, die ungewöhnliche Atmosphäre von Geisterspielen wahrzunehmen. Wie anders war das Fußballspielen am vergangenen Sonntag beim 2:2 in Köln?

          Es hat keine so große Rolle gespielt für mich. Durch die Ruhe im Stadion ist es für mich einfacher, den Mitspielern durch Kommandos oder Coaching zu helfen. Da versuche ich, meine Mitspieler mehr zu erreichen, was in einem Stadion voller Fans natürlich kaum möglich ist. Dadurch komme ich auch erst gar nicht auf den Gedanken, mich im leeren Stadion umzuschauen oder mich mit der ungewohnten Atmosphäre zu beschäftigen.

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