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Frauenfußball-Bundesliga : FFC will Platz vier festigen

  • -Aktualisiert am

Das Ziel fest im Blick: der FFC Frankfurt Bild: Picture-Alliance

Bevor der 1. FFC Frankfurt zu Eintracht Frankfurt wird, warten in der Bundesliga noch einige Herausforderungen. Für die Zukunft haben die Verantwortlichen aber schon einen Plan.

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          Und da waren es nur noch vier. Noch vier Spiele bestreitet der 1. FFC Frankfurt unter diesem Namen, ehe er vom 1. Juli an sein neues sportliches Heim bei der Eintracht beziehen wird. Im vorletzten Heimspiel der Vereinsgeschichte erwarten die Hessinnen an diesem Freitag (19.15 Uhr, live bei Eurosport) den abstiegsgefährdeten MSV Duisburg.

          Siegfried Dietrich hat die FFC-Ära als Manager, Investor und Entscheider geprägt, wird die Umpflanzaktion des gesamten Betriebs begleiten und auch im neuen Frankfurter Frauenfußball-Kapitel wichtige Fäden ziehen. „Der aktuelle Kader wird die wesentliche Basis für die neue Saison sein“, sagte Dietrich. Soll heißen: Verstärkungen ja, großer Umbruch nein. Förderung von jungen Spielern mit Bewährungsproben erster Klasse soll weiterhin Trumpf sein. „Wenn wir uns auf diesen Weg konzentrieren, werden wir sehr wettbewerbsfähig sein“, sagt Dietrich.

          Der aktuell vierte Tabellenplatz ist ein gutes (Zwischen-)Resultat vor dem Hintergrund der aktuellen Möglichkeiten und ein adäquates Sprungbrett, um dann als Frankfurter Eintracht weiter voranzukommen. Das 1:5 beim Double-Sieger VfL Wolfsburg in der Vorwoche trotz gar nicht mal schlechtem Auftritt hat den FFC-Verantwortlichen frisch vor Augen geführt, wie weit der Weg Richtung Spitze doch ist. Sechs Tage später nun weiß Arnautis, dass „die Aufgabe gegen Duisburg eine ganz andere werden wird“. Stand eben noch ein Weltklasseteam auf der anderen Seite, wartet nun ein sperriger, unbequemer Gegner, der dem FFC den Ball weitestgehend überlassen wird.

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