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Basketball-Bundesliga : Dezimierte Skyliners spielen in Vechta

  • -Aktualisiert am

Quantez Robertson und die Skyliners sind in Vechta gefordert. Bild: Picture-Alliance

Der ganz große Druck lastet im Abstiegskampf nicht auf den Fraport Skyliners. Dennoch tun sie gut daran, sich spielerisch weiterzuentwickeln und zu stabilisieren. Doch es gibt personelle Probleme.

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          Der ganz große Druck lastet im Abstiegskampf nicht auf den Fraport Skyliners. Weil Nürnberg vor dieser Saison die Lizenz für die Basketball-Bundesliga verweigert wurde, steigt diesmal nur ein Verein aus der höchsten Spielklasse ab. Und der aktuelle Tabellenletzte Mitteldeutscher BC steht um sechs Punkte schlechter da als die Frankfurter, die aber mit 10:20 Zählern keine zufriedenstellende Bilanz aufweisen.

          Womöglich gibt es in dieser Spielzeit gar keinen Absteiger – wenn es aus der Pro A der zweiten Liga, die momentan von Chemnitz angeführt wird, keinen Aufsteiger gibt, der die Erfordernisse für die Lizenzierung erfüllt. So oder so: Die Skyliners tun gut daran, sich spielerisch weiterzuentwickeln und sich damit zu stabilisieren.

          Allerdings hatte Trainer Sebastian Gleim sein komplettes Aufgebot erst viermal in dieser Runde zur Verfügung. Auch an diesem Sonntag (15.00 Uhr) in Vechta wird den Hessen ihr Topscorer Lamont Jones (17,9 Punkte pro Spiel) aufgrund einer Oberschenkelverletzung fehlen. Außerdem ist der Einsatz von Center Leon Kratzer (Rückenprobleme) fraglich. „Wir müssen sehr fokussiert spielen und fighten – mit allen, die noch gesund und munter sind“, fordert Gleim.

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