https://www.faz.net/-gzn-aapgz

Frankfurter Bundesligaklub : So plant die Eintracht nach Bobic und Hütter

Vorstandssprecher Axel Hellmann und seine Kollegen planen die Zukunft der Eintracht. Bild: Wolfgang Eilmes

Wie geht es weiter in Frankfurt nach den Abgängen von Adi Hütter und Fredi Bobic? Vorstandssprecher Axel Hellmann gibt Auskunft über die Planungen. Zunächst steht die wichtigste Personalie an.

          4 Min.

          Offensivfreund Adi Hütter ist am Donnerstag in die Verteidigerrolle geschlüpft. „Ich weiß, dass ich kein Lügner bin“, sagte der Trainer der Frankfurter Eintracht. „Ich verstehe die Enttäuschung von vielen Menschen“, sagte der Fußballlehrer, der vom 1. Juli an die Geschicke des erstklassigen Ligarivalen Borussia Mönchengladbach leiten wird. Bei jenem Klub also, mit dem es die Eintracht an diesem Samstag (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-Bundesliga und bei Sky) auswärts im Borussia-Park zu tun bekommt.

          Bundesliga
          Peter Heß
          Sportredakteur.
          Ralf Weitbrecht
          Sportredakteur.

          Zu dem Zeitpunkt, als Hütter im Fernsehen ein unmissverständliches Treuebekenntnis pro Eintracht abgegeben hatte („Ich bleibe“), habe noch nicht festgestanden, dass er nach Gladbach gehen würde. „Wenn sich vieles verändert, habe ich ein Recht, eine andere Entscheidung zu treffen“, sagte Hütter in einer Videokonferenz. Dass dies mit dem Weggang von Sportvorstand Fredi Bobic und Sportdirektor Bruno Hübner in Zusammenhang steht, wollte er nicht leugnen: „Es ist schon sehr wesentlich, mit welchen Leuten ich zu tun habe.“

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Fahrbericht Fiat 500 E Cabrio : Schock verliebt

          Fiat baut den 500 einfach noch einmal. Jetzt aber mit Elektroantrieb, was der Lebensfreude in der Stadt arg zuträglich ist. Dann werfen wir auch noch das Dach zurück, offen gesagt: Bravo.
          Erst akzeptiert Musk Bitcoin als Zahlungsmethode für sein Unternehmen Tesla, nun hat er Umweltbedenken.

          Kryptowährung : Bitcoin sind für Tesla zu umweltschädlich

          Der Elektroautohersteller war das prominenteste Unternehmen, welches die Digitalwährung als Zahlungsmittel akzeptierte – nun die Kehrtwende. Der Kurs bricht nach der Nachricht ein. Doch wie schmutzig sind die Kryptowährungen?
          Immer schön vorsichtig: Hinweisschilder im Tierpark Hagenbeck in Hamburg

          Corona in Norddeutschland : Hamburg und Schwerin bleiben auf der Bremse

          Viele schauen neidisch auf Schleswig-Holstein, wo vieles geht, was anderswo noch nicht geht. Aber die Regierungschefs in Hamburg und Schwerin bleiben trotzdem bei ihrem vorsichtigen Kurs. Die Kritik hält sich in Grenzen.