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Politik im Stadion : Die zwei Seiten des Regenbogens

Politische Botschaften im Stadion können den Sport in Teufels Küche bringen. Selbst gutgemeinte Aktionen führen womöglich zu (identitäts-)politischen Kämpfen. Und wer legt eigentlich fest, was „gut“ ist?

Tennis im Kurpark : Bad Homburger Wimbledon-Flair

Wie kann man sich besser auf den Höhepunkt des Jahres vorbereiten als bei einer Art Miniaturvariante des großen Wimbledon-Turniers? Nicht nur die deutschen Spielerinnen genießen Bad Homburg.

Die Uefa und die Fußball-EM : Erschreckend egoistisch

Die Uefa beansprucht, ein verantwortungsvolles Mitglied des um Gemeinschaft ringenden Europas zu sein, taktiert bei der Durchsetzung ihrer Fußball-Interessen aber ausgesprochen rücksichtslos.

EM-Sponsoren der UEFA : Der Abstieg Europas

Gazprom, Vivo, TikTok und die Ant Gruppe: Der Einfluss russischer und chinesischer Sponsoren auf den europäischen Fußball wächst. Die UEFA braucht das Geld und die Macht. Die EM scheint in Gefahr.

4:2 gegen Portugal bei EM : Ein Akt der Selbstbefreiung

Die Nationalelf hat sich freigespielt, endlich. Den Druck des Neuaufbaus, der vor allem auf dem Bundestrainer lastet, fegen die Spieler mit Leidenschaft hinweg.

Deutscher Sieg über Portugal : Ein Abend, an dem Funken sprühen

Mit der überwältigenden Mischung aus Wucht und Wille erfüllt die DFB-Elf ihren Auftrag gegen Portugal. Auch die Konkurrenz in Fußballeuropa dürfte diese deutsche Verwandlung mit einigem Staunen gesehen haben.

Umbau der Ethikkommission : Der DFB am tiefsten Tiefpunkt

Dass ein Funktionär über Veränderungen einer Kommission mitbestimmen darf, von der er fürchten muss, dass sie ihn entmachtet, ist ein skandalöser Vorgang. Der DFB verspielt jegliches Vertrauen.

DOSB-Führung : Keine Zeit für lahme Enten

Für das Wohl der Basis wie der Spitze braucht der DOSB nach Hörmanns Rückzug eine starke, kluge Führung. Der Sport muss im Ranking der gesellschaftspolitischen Kräfte dringend aufholen.

Begeisterung nach EM-Start : Brüder Italiens

Dass die Chemie dieser Mannschaft stimmt, merkt man schon beim Herausbrüllen der Hymne. Die EM-Reise der Squadra Azurra könnte bis nach London führen.

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  • Deutlich sichtbar ist die Vorfreude bei Sebastian Rode auf das Spiel in der Europa League gegen Straßburg.

    Europa League : Die Eintracht und das Kribbeln vor dem Riesenspiel

    Die entscheidende Partie in der Qualifikation zur Europa League gegen Straßburg kann für die Frankfurter Meilenstein oder Stolperfalle sein. Vom Weiterkommen hängt ziemlich viel ab. Und dann ist da noch der Fall Rebic.
  • Frankfurt-Fan: Für Paul D’Arcy geht der Reiz der Stadt weit über das Fußballstadion hinaus.

    Indeed-Marketingchef : „Frankfurt wird noch bedeutender“

    Paul D’Arcy, der Marketingchef der Online-Jobbörse Indeed, spricht im Interview über Alleinstellungsmerkmale der Frankfurter Eintracht, die Kraft des zwölften Manns auf der Tribüne und Werte, die Klub und Sponsor teilen.
  • Schelmischer Blick: Bas Dost gibt einen launigen Einstand bei der Eintracht.

    Neuer Eintracht-Stürmer : Schließt Dost die Frankfurter Lücke?

    Bas Dost ist da – und Eintracht Frankfurt glaubt, durch die Verpflichtung des Niederländers ihre Misere im Sturm behoben zu haben. Angreifer Ante Rebic hingegen träumt von einem größeren Klub.
  • Zum Haareraufen: Goncalo Paciencia traf zwar in Leipzig, Frankfurt verlor dennoch.

    Eintracht unter Druck : „Das wird das wichtigste Spiel des Jahres“

    Erst die Niederlage im Hinspiel in Straßburg, dann das ärgerliche 1:2 in der Bundesliga in Leipzig. Bei der Eintracht läuft es nicht rund. Dazu kommen personelle Fragen. Nun geht Torwart Kevin Trapp verbal in die Offensive.
  • Leipziger Allerlei: Die Torschützen Timo Werner und Yussuf Poulsen beglückwünschen einander zum Erfolg gegen die Eintracht.

    2:1 gegen Frankfurt : Werner bleibt und trifft

    Endlich Klarheit im Vertragspoker um Timo Werner: Der Nationalspieler verlängert und trifft umgehend gegen die Eintracht. Am Ende war die Eintracht freilich dem Punktgewinn sehr nah.
  • Und ab ins Frankfurter Tor: Die Eintracht gerät in Straßburg entscheidend in Rückstand und muss um das Weiterkommen in der Europa League bangen.

    Eintracht Frankfurt : Ärger um Rebic, Wirbel um Dost

    Ante Rebic lässt es bei der 0:1-Niederlage im Play-off-Hinspiel bei Racing Straßburg an fast allem mangeln. Eintracht-Sportvorstand Bobic stellt den Abbruch der Transfergespräche mit Lissabon in Aussicht.
  • Ante Rebic spielte 45 Minuten lustlos – und musste dann runter.

    Ärger bei Eintracht : Der Fall Rebic verdirbt Frankfurt die Laune

    Nach dem 0:1 in Straßburg muss die Eintracht um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League bangen. Doch das Ergebnis ist bei weitem nicht das einzige Problem, das die Frankfurter belastet.
  • Frankfurts David Abraham (l.) und Goncalo Paciencia (r.) können Lebo Mothiba von Racing Straßburg nicht stoppen.

    Frankfurt patzt in Straßburg : Alle Hoffnung auf Teil zwei

    Eintracht Frankfurt muss um den Einzug in die Gruppenphase der Europa League bangen. Im Play-off-Hinspiel bei Racing Straßburg konnte der Bundesligaverein vor allem in der ersten Hälfte nicht überzeugen und verlor mit 0:1.
  • Eintracht Frankfurt : Wie ein Achtelfinale

    Eintracht-Torhüter Kevin Trapp erwartet ein „großes“ Play-off-Hinspiel bei Racing Straßburg und misst ihm besondere Bedeutung bei. Rund um das Stadion gelten für die rund 1200 Anhänger besondere Auflagen.
  • Kein Spiel wie jedes andere: Martin Hintereggers Einsatz gegen Hoffenheim zieht Fragen nach sich.

    Behandlung von Hinteregger : Eintracht Frankfurt in Aufregung

    Die Nationale Anti-Doping-Agentur überprüft die Behandlung von Martin Hinteregger. Etwaige Vorwürfe weisen die Frankfurter mit Nachdruck zurück. Probleme gibt es auch bei der Verpflichtung von Bas Dost.
  • Der Mann des Tages: Martin Hinteregger gelingt schon nach 36 Sekunden ein Volltreffer.

    Frankfurt besiegt Hoffenheim : Ein perfekter Auftakt für die Eintracht

    Das zweitschnellste Tor der Vereinsgeschichte beschert der Eintracht den verdienten 1:0-Sieg über Hoffenheim. 36 Sekunden nur dauerte es, dann war die Entscheidung schon gefallen. Nun geht der Blick nach Frankreich.