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Eintracht-Spieler Marco Fabian : „Mein Bruder schaut vom Himmel aus zu“

Wieder auf dem Rasen: Marco Fabian von Eintracht Frankfurt. Bild: Picture-Alliance

Fußballprofi Marco Fabian gibt sein erstes Interview auf Deutsch. Darin spricht er über einen Schicksalsschlag, die WM-Chancen in Russland, seine Entwicklung in Frankfurt und die lebenslange Vereinsmitgliedschaft.

          7 Min.

          Eintracht-Präsident Peter Fischer ist begeistert von Ihnen. Sie sind selbständig an den Riederwald gekommen, haben sich dort das Training der Kinder angeschaut und später auch mit ihnen trainiert. In Ihrer Heimat Mexiko leiten Sie drei Fußballschulen. Warum ist es für Sie wichtig, auch zur Vereinsbasis zu gehen?

          Jörg Daniels
          Redakteur in der Sportredaktion
          Ralf Weitbrecht
          Sportredakteur.

          Ich bin doch auch ein Junge. Schon immer habe ich mir im Fernsehen Fußball angeschaut und dort die großen Spieler gesehen. Jetzt bin ich selber ein Profi und darf in der Bundesliga Fußball spielen. Auch jetzt habe ich nicht vergessen, dass ich früher mal ein kleiner Junge gewesen bin, der vom Fußball geträumt hat. Irgendwie haben doch alle Kinder und alle Jungen den Traum, Profi zu werden. Ich mag Kinder. Fußball ist gut für sie, gut für den Körper und für den Kopf. Deshalb schaue ich immer wieder am Riederwald vorbei, um zu sehen, wie die Jungs Fußball spielen.

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