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Liberopoulos´ Vater gestorben : Eintracht hat nur einen Stürmer gegen Gladbach parat

  • Aktualisiert am

Nikos Liberopoulos ist nach dem Tod seines Vaters in die Heimat geflogen Bild: REUTERS

Vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach ist bei Eintracht Frankfurt akute Stürmernot ausgebrochen. Nach den Langzeitverletzten Ioannis Amanatidis und Martin Fenin fällt auch Nikos Liberopoulos aus. Der Grieche ist nach dem Tod seines Vaters in die Heimat geflogen.

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          Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach ist bei Eintracht Frankfurt akute Stürmernot ausgebrochen. Nach den Langzeitverletzten Ioannis Amanatidis und Martin Fenin fällt in der Partie am Samstag auch Angreifer Nikos Liberopoulos aus.

          Der Grieche ist nach dem Tod seines Vaters in die Heimat geflogen und steht der Eintracht damit im richtungsweisenden Spiel gegen Gladbach nicht zur Verfügung. „Sportlich stellt uns das natürlich vor enorme Probleme. Dennoch war es für uns keine Frage, Nikos den Flug in die Heimat zu genehmigen“, sagte Frankfurts Trainer Michael Skibbe.

          Wie der Eintracht-Coach die Probleme im Sturm beheben will, konnte er noch nicht sagen. Mit Alexander Meier steht Skibbe nur noch ein Stürmer zu Verfügung. Unsicher ist darüber hinaus der Einsatz von Defensivspezialist Chris. Der Brasilianer laboriert nach wie vor an Oberschenkelproblemen. Auch er droht gegen die Borussia auszufallen.

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