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Eintracht in der Einzelkritik : Gebrauchtwagenhändler Ilsanker, Silva ohne Nerven

  • -Aktualisiert am

Überwiegend zufrieden mit den Leistungen seiner Spieler: Eintracht-Trainer Adi Hütter (Mitte) nach dem Spiel Bild: dpa

Beim Sieg der Frankfurter im DFB-Pokal-Viertelfinale überzeugen nicht nur die Torschützen der Eintracht. Ein Profi leistet sich jedoch einen schmerzhaften Fehler, der Folgen haben wird.

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          Eintracht Frankfurt zieht nach einem 2:0-Sieg im Viertelfinale des DFB-Pokals in die nächste Runde ein. Treffer von André Silva und Daichi Kamada ebneten dem hessischen Bundesligaklub dabei den Weg ins Halbfinale, das am 21. und 22. April ausgetragen wird. Das Finale des DFB-Pokals findet anschließend am 23. Mai statt. Die Eintracht-Profis in der FAZ.NET-Einzelkritik:

          DFB-Pokal
          Peter Heß

          Sportredakteur.

          Kevin Trapp: Ein Spiel zum Einschlafen für den Frankfurter Torwart, bis in der 35. Minute Selke urplötzlich frei zum Kopfball ansetzte. Bewahrte die Eintracht hellwach vor dem Rückstand, genauso wie wenig später bei einem Schuss von Eggestein. Dann durfte er sich wieder in die Rolle des ausgeruhten Beobachters begeben.

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