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Eintracht in der Einzelkritik : Mit Fuß statt Köpfchen

  • -Aktualisiert am

Evan Ndicka: Auf dem Weg zum Kopfball-Ungeheuer. Bild: Reuters

Kamada als kurioser Vorlagengeber. Hasebe als spielstarker Stratege. Hinteregger als umsichtiger Rettungsflieger. Und Ndicka auf dem Weg zum Kopfball-Ungeheuer. Die Eintracht in der Einzelkritik.

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          Kevin Trapp: Bekam in der ersten Halbzeit keine Chance zur Bewährung. Spielte aufmerksam mit und hielt sich so in Bewegung. Hatte in Halbzeit zwei Glück bei einem Weitschuss von Dennis. Mit nur sieben Gegentreffern in den vergangenen neun Spielen. Diesmal ohne Chance, sich groß auszuzeichnen.

          Tuta: Abwehr-Azubi. Mit dem Schwerpunkt auf Absicherung. Solides Spiel. Erster Pass nach vorne gleich ins Aus. Gewann dann aber die nötige Sicherheit.

          Martin Hinteregger: Will Rettungsflieger werden. Auch als Abwehrchef auf dem Fußballplatz auf der Höhe. Sowohl in der Luft als auch auf dem Boden. War immer dann zur Stelle, wenn er eingreifen musste. Setzte auch vorne geistesgegenwärtig Akzente. Rundum starker Auftritt.

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