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Frankfurter Personalien : Kommen und Gehen bei der Eintracht

Steven Zuber machte bei der EM auf sich aufmerksam. Bild: Reuters

Langsam, aber sicher nimmt der Kader der Frankfurter Gestalt an. Ob Steven Zuber noch lange für die Eintracht am Ball sein wird, wird sich bald entscheiden. Aymen Barkok möchte gerne verlängern.

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          Die Reihen füllen sich. Langsam, aber sicher nimmt der Kader, mit dem Oliver Glasner die Vorbereitung auf seine erste Saison in Frankfurter Diensten bestreiten will, Gestalt an. Vorläufig fehlen nur noch die sechs deutschen, österreichischen und Schweizer EM-Teilnehmer, die sich noch im Urlaub ausruhen dürfen, Neuzugang Rafael Borré, der sich nach der Teilnahme mit dem kolumbianischen Nationalteam an der Copa Libertadores ebenfalls in den Ferien befindet und Ragnar Ache, für den sich mit der Olympianominierung die Pläne kurzfristig geändert haben.

          Bundesliga
          Marc Heinrich
          Sportredakteur.

          Ob Steven Zuber noch lange für die Eintracht am Ball sein wird, dürfte sich in den kommenden Tagen entscheiden. Der 29 Jahre alte Eidgenosse hat bei der EM eine Performance gezeigt, die ihm nach dem für ihn unbefriedigenden Premierenjahr bei den Hessen (20 Partien als Ein- oder Auswechselspieler) die wenigsten zugetraut haben. Zuber kam im vorigen Sommer im Tausch für Mijat Gacinovic aus Hoffenheim und war ein Wunschkandidat Adi Hütters. Während er sich in Frankfurt nach einem starken Beginn nicht im Mittelfeld etablieren konnte, trumpfte er für die „Nati“ während des paneuropäischen Wettbewerbs auf.

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