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SV Darmstadt 98 : Endlich „nächtelang grübeln“

  • -Aktualisiert am

Blickt voller Optimismus voraus: Darmstadt-Trainer Torsten Lieberknecht Bild: dpa

Die personelle Situation wird für Trainer Lieberknecht immer entspannter. Gegen Dynamo Dresden, die mit dem ehemaligen Lilien-Spieler Stark anreisen, erwartet er ein physisches Spiel.

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          So langsam entspannt sich die personelle Situation bei den „Lilien“. Diverse Verletzungen und der Corona-Ausbruch zu Saisonbeginn schränkten die Variationsmöglichkeiten von Torsten Lieberknecht ein. Doch vor dem Heimspiel gegen Dynamo Dresden an diesem Sonntag (13.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur 2. Bundesliga und bei Sky) dürfe er mal „nächtelang grübeln, wie unsere Startelf aussehen wird und wie wir den Kader bestücken“, sagte der Darmstädter Trainer am Freitag. Denn mit Tim Skarke und Marvin Mehlem gibt es nur noch zwei Langzeitverletzte, dafür kam mit Braydon Manu (Muskelfaserriss) ein neuer Ausfall hinzu.

          Gegen den Aufsteiger gibt es ein Wiedersehen mit dem gebürtigen Darmstädter und langjährigem „Lilien“-Spieler Yannick Stark im Dynamo-Trikot. „Ich erwarte eine laufintensive und sehr physische Partie“, sagte Lieberknecht. „Wir müssen neben fußballerischen Aspekten eine hohe Bereitschaft in puncto Physis zeigen.“ Mehr jedenfalls als bei der 1:2-Niederlage in Rostock am vergangenen Wochenende, nach der die SVD-Spieler selbstkritisch herausarbeiteten, dass der Gegner mehr investierte und sich den Sieg damit auch verdiente.

          „Wir wissen, warum und weshalb wir verloren haben“, sagte Lieberknecht. Um den positiven Trend von zuvor nicht wieder umzukehren, wollen die Südhessen den dritten Heimsieg in Serie landen. Das Stadion am Böllenfalltor ist mit 7000 Zuschauern ausverkauft. „Wir haben ein Heimspiel“, sagt Angreifer Luca Pfeiffer. „Wir gehen mit dem klaren Ziel rein, drei Punkte zu holen.“

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