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Corona in der Regionalliga : Keine Virus-Mutation beim FSV Frankfurt

  • -Aktualisiert am

Auf die Corona-Infektionen folgt die nächste Herausforderung: Die kommenden Spiele werden für die Frankfurter zu einer Belastungsprobe. Bild: Picture-Alliance

Mehrere Corona-Infektionen haben den FSV Frankfurt schwer getroffen. Bald kann ein Großteil Mannschaft wieder trainieren. Doch angesichts der vielen Nachholspiele erwartet den Regionalliga-Verein ein Mammutprogramm.

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          An diesem Freitag will der FSV Frankfurt mit seiner Regionalliga-Mannschaft das Training wiederaufnehmen. Voraussetzung dafür ist, dass das Gesundheitsamt Frankfurt die entsprechenden Quarantäneverordnungen nach Ablauf der vorgegebenen Zeit für die Spieler aufhebt. Acht Bornheimer Profis waren positiv auf das Coronavirus getestet worden.

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          Hinzu kamen vier Personen aus dem Trainerstab und dem Betreuerteam. Wie Vereinspräsident Michael Görner vom Gesundheitsamt erfuhr, soll keine der getesteten Personen mit einer der gefährlicheren Mutationen infiziert gewesen sein. Die bisher negativ getesteten Spieler sollen nach Ende der Quarantäne und nach rund zweiwöchiger Pause auf jeden Fall am Freitag auf den Trainingsplatz zurückkehren. Was die „erkrankten Spieler“ angeht, sei hingegen davon auszugehen, „dass sie noch nicht mit dabei sein werden“, kündigte Görner am Dienstag an.

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