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Aus im Pokal : Wertloser Erfolg für die Skyliners

  • Aktualisiert am

Die Fraport Skyliners verpassen das Final Four. Bild: Picture-Alliance

Die Fraport Skyliners beenden die Gruppenphase des Pokalwettbewerbs mit einem Sieg. Gegen Vechta zeigt die Mannschaft ein anderes Gesicht als zuvor gegen Göttingen. Ihr Ziel, das Final Four zu erreichen, verpassen sie trotzdem.

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          Die Fraport Skyliners haben den Pokalwettbewerb mit einem Sieg abgeschlossen. Am Sonntag setzte sich der Frankfurter Basketball-Bundesligaverein in Vechta in der Gruppe B gegen den Ligarivalen Rasta Vechta 89:80 durch. Die Begegnung war sportlich bedeutungslos, weil die BG Göttingen bereits als Gruppensieger feststand. Die Göttinger hatten am Samstagabend Vechta 99:87 besiegt.

          Nach dem 79:64 über die Skyliners war das der zweite und entscheidende Erfolg der Niedersachsen. Die Frankfurter konnten nach der Auftaktniederlage gegen Göttingen immerhin zwei ihrer drei Gruppenspiele gewinnen – das erste gegen die Gießen 46ers (86:70) am vergangenen Samstag. „Wir haben gezeigt, dass wir besser spielen können. Wir haben ein besseres Gesicht als gegen Göttingen gezeigt und mit mehr Energie und Willen gespielt“, sagte Center Michael Kessens (10 Punkte).

          Die Skyliners belegten Platz zwei in der Gruppe B. Ihr Ziel, sich für das Final Four des deutschen Basketball-Pokals zu qualifizieren, verpassten sie trotz einer vermeintlich leichten Gruppe ohne Topteam aber. Im Duell mit Vechta hatten die Skyliners im zweiten Viertel beim Zwischenstand von 42:23 schon mit 19 Punkten geführt.

          In den letzten zehn Minuten liefen die Frankfurter keine Gefahr mehr, das Spiel noch aus den Händen zu geben. Von ihren Dreipunktewürfen trafen die Skyliners von 20 Versuchen neun. Beste Werfer der Hessen waren Jon Axel Gudmundsson mit 22 und Emmanuel Lecomte mit 16 Punkten. Von den Frankfurter Nachwuchsspielern erhielt der 19 Jahre alte Aufbauspieler Bruno Vrcic (10 Punkte) mit gut 19 Minuten Einsatzzeit reichlich Spielzeit.

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