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Paralympics : Leichtathleten und Schwimmer verpassen Podestplätze

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Die Sprinterin Irmgard Bensusan rannte mit Paralympics-Rekord ins Finale über 200 Meter. Bild: dpa

Nach einem starken Auftakt endet der siebte Wettkampftag der Paralympics ohne weitere Podestplätze. Mit einem Paralympics-Rekord kommt Irmgard Bensusan ins Finale und lässt die Leichtathleten weiterhin auf Medaillen hoffen.

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          Nach den medaillenträchtigen Radrennen und Weitsprung-Silber für Franziska Liebhardt endete der siebte Wettkampftag der Paralympics für die deutsche Mannschaft ohne Podestplatz. Weder im Schwimmen noch in der Leichtathletik kamen Athleten des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) am Mittwochabend in Rio de Janeiro unter die ersten Drei. Nach 349 von 528 Entscheidungen rangiert Deutschland mit neunmal Gold, 13-mal Silber und achtmal Bronze auf Position sieben der Nationenwertung. Den Top-Platz behauptete China (75/58/39) vor Großbritannien (43/24/28) und der Ukraine (31/23/27).

          Leichtathleten Bensusan, Behre, Popow im Finale

          Irmgard Bensusan, David Behre und Heinrich Popow haben die Hoffnung auf weitere Medaillen in der Leichtathletik genährt. Die Sprinterin erreichte als Schnellste mit dem Paralympics-Rekord von 26,70 Sekunden das Finale über 200 Meter. Popow war Drittschnellster der Vorläufe über 100 Meter. Behre lief in 47,74 Sekunden Europarekord und ist über 400 Meter Top-Anwärter auf den Sieg.

          Sprinter Floors verzichtet wegen Verletzung – Hermann Sechste

          Johannes Floors, wie Behre Paralympics-Sieger mit der Staffel, verzichtete aus Verletzungsgründen auf einen Start. Er hatte sich beim Jubel das Knie verdreht. Die bewegungsgestörte Frances Herrmann hat nach ihrem dritten Platz im Speerwerfen im Kugelstoßen mit 6,64 Metern den sechsten Platz belegt. Rollstuhlfahrer Alhassane Balde verpasste als Vorlauf-Fünfter das Finale über 800 Meter.

          Schwimmer nicht auf dem Podest

          Die Schwimmer bleiben bei einer Silbermedaille durch Denise Grahl. Über 400 Meter Freistil belegte Verena Schott aus Berlin in 5:41,47 Minuten den fünften Platz. Janina Breuer hatte in 1:28,65 Minuten den Endlauf über 100 Meter Brust verpasst.

          Tischtennis-Frauen ausgeschieden

          Für die Tischtennis-Spielerinnen Juliane Wolf und Stephanie war im Viertelfinale des Mannschafts-Wettbewerbs Endstation. Das Duo verlor gegen die Brasilianerinnen Bruna Costa Alexandre und Danielle Rauen glatt mit 0:3.

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