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Skigymnasium Stams : Die Goldschmiede Österreichs

Er zum Beispiel: Gregor Schlierenzauer, Absolvent des Skigymnasiums Stams Bild: AFP

Was immer Österreichs Skisportler reißen, die Sieger kommen aus Stams, dem härtesten Sportgymnasium der Welt. Es macht aus Menschen Olympiahelden - oder Verlierer. Skispringer Gregor Schlierenzauer will am Samstag ein Held werden.

          8 Min.

          Gelber Anzug, blauer Helm, das rechte Bein locker auf die Sprunglatten gelegt. So schwebt der Gregor, wie man ihn hier nennt, in einem Sessellift wie in Zeitlupe hinauf zur Brunnentalschanze K 60. Oben steigt er aus und sieht eine Weile hinunter auf seinen ehemaligen Schulort Stams, in dem seine und so viele andere österreichische Sportlerkarrieren begonnen haben. Dann macht sich Gregor Schlierenzauer, die größte Olympia-Gold-Hoffnung Österreichs, fertig zum ersten Trainingssprung des Tages.

          Andreas Lesti
          Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

          Wie ein gestrandetes Schiff liegt der graue Funktionsbau im Tiroler Inntal und wirkt auf den ersten Blick nicht unbedingt wie eine Goldschmiede. „Internatschule für Schisportler Stams“ steht an der Türe, dahinter öffnet sich eine verwirrende Kombination aus Sichtbetongängen, kreisrunden Fenstern und Lüftungsrohren, aus verschachtelten Räumen und verwinkelten Sitzgruppen, aus Klassenräumen, Vierer-Schlafzimmern und, weil sich hier fast alles um Sport dreht, aus Turnhallen, Krafträumen, Kletterwand, Schwimmbad und Skistall. Ein paar der 168 Schülerinnen und Schüler huschen flink über die orangebraunen Teppichböden. Es sind die Kinder, aus denen in Stams Olympiasieger gemacht werden.

          Harte Aufnahmeprüfung

          Harald Haim ist ein pragmatisch wirkender Mitvierziger mit graumelierten Haaren und der Sportliche Leiter der Schule, in der seit über vierzig Jahren Österreichs Skielite geschmiedet wird. Haim betreut die Skispringer, und auf die Frage, was ein junger Athlet mitbringen muss, um Olympiasieger zu werden, sagt er: „Allein die Anforderungen der Aufnahmeprüfungen sind bei uns so hoch, dass nur jene, die schon ausgezeichnete Skifahrer, Snowboarder, Springer oder Langläufer sind, Chancen haben.“

          Bei der Aufnahmeprüfung wird zunächst mit Kraftmessplatten und einem Stand-Weit-Test die Sprungkraft ermittelt. Die Aspiranten springen beidbeinig aus dem Stand nach vorne. Skisprungprofis kommen auf drei Meter, als Vierzehnjähriger sollte man mindestens 2,30 Meter schaffen. Dann wird die Anatomie der Springer untersucht, die Sprunggelenkbeweglichkeit, die Bein- und Fußform. Für das Flugverhalten sind O-Beine besser als X-Beine, weil sie in der V-Position mehr Auftrieb geben. Und ein Senkfuß drückt in der Luft auf die falsche Seite. Schlierenzauer hat übrigens weder einen Senkfuß noch X-Beine. Diesen Untersuchungen wird später allerdings nicht zu viel Bedeutung beigemessen. Anatomische Überraschungen, muskuläre Unregelmäßigkeiten, Entwicklungsstörungen oder Entwicklungssprünge, kurzum: Der menschliche Faktor kann jederzeit alle Messungen widerlegen.

          „Es passiert immer wieder“, sagt Haim, „dass jemand diese objektiven Anforderungen nicht erfüllt und beim Testspringen trotzdem sehr gut ist.“ Wolfgang Loitzl zum Beispiel habe beim 2400-Meter-Lauf, einem Test, der die Motivationsleistung prüft, richtig schlecht abgeschnitten. „Da gibt es kaum einen, der langsamer gelaufen ist.“ Heute zählt er zu den besten Skispringern der Welt.

          Gregor Schlierenzauer zum Beispiel

          Auch der BMI, der Body-Mass-Index, wird bei der Aufnahmeprüfung ermittelt. Dieser Wert beschreibt das Verhältnis zwischen Körpergröße und Gewicht. Nachdem das Problem Magersucht bei Skispringern in den letzten Jahren öffentlich geworden war, hatte der Internationale Skiverband einen Mindest-BMI von 18,5 eingeführt. Das heißt, ein erwachsener Springer darf bei einer Körpergröße von 1,70 nicht weniger als 53 Kilogramm wiegen. Vierzehnjährige Springer in Stams erreichen diesen Wert fast nie. „Es ist ganz normal, dass die einen BMI von fünfzehn, sechzehn oder siebzehn haben“, sagt Haim. Wenn aber ein Schüler mit fünfzehn Jahren schon einen BMI von zwanzig hat, dann raten wir ihm in Stams vom Skispringen ab. Es hätte sonst zu große Entbehrungen zur Folge. All das aber ist erst der Anfang, das Eintrittsticket in die Schule.

          Gregor, gerade zwanzig Jahre alt, wirkt noch immer wie einer der Schüler in Stams: ein dünner junger Bursche mit schelmischem Gesicht. Der einzige Unterschied besteht in den drei Trainern, die knapp oberhalb des Schanzentisches stehen; in roten Skiverband-Anoraks und mit Videokameras, Funkgeräten und Kopfhörern. Gregor Schlierenzauer geht in die Hocke, beschleunigt, und seine Skier zischen übers Eis. Dann springt er ab, explosiv und doch behende, und während seines Fluges wirkt die Welt für Sekunden völlig still. Mit einem lauten Knallen landet er bei sechzig Metern.

          6.00 Uhr Aufstehen.

          6.30 Uhr Morgenstudium.

          7.00 Uhr Frühstück.

          9.00 Uhr mit den einzelnen Trainingsgruppen zu den Sportstätten: In die nahe gelegenen Skigebiete ins Pitz- oder Ötztal, ins Kauner- oder Zillertal, ins Kühtai oder an den Hochzeiger; zur Schanze im Ort, nach Seefeld oder Innsbruck.

          13.00 Uhr Mittagessen.

          14.00 Uhr Unterricht bis 17.00 Uhr.

          18.15 Uhr Abendessen.

          19.45 Uhr Abendstudium.

          22.00 Uhr Nachtruhe.

          So sieht ein normaler Tag in Stams aus. Wer es dahin schafft, nimmt in Kauf, dass sich sein Leben grundlegend verändert. Von Oktober bis April gehen die Schülerinnen und Schüler kaum zur Schule, weil die Unterrichtszeiten sich am Wettkampfkalender des Skiverbands ausrichten. Während dieser Zeit lernen sie von ganz Europa aus über ein e-Learning-Programm im Internet. Ab April müssen sie den Stoff dann nachholen und von Montag bis Samstag ganztägig in den Unterricht. Im Juli haben sie eine Woche länger Schule, und wer sie nicht schafft, kann gemäß dem „Leistungsstufenmodell“ nicht sitzenbleiben, sondern muss nur ein Fach wiederholen. Dadurch sind manche Schüler bereits 25 Jahre alt, wenn sie die Matura machen, das Abitur.

          Kein Mangel an Medaillen

          Wenn Schuldirektor Arno Staudacher in seinem Büro die Augen hebt, dann sieht er durch große Fensterscheiben direkt in die Berge: Kreuzjochkogl, Hochhalter, Predigtstuhl - die fast 3000 Meter hohen Tiroler Gipfel erheben sich gleich hinter dem Ort und werfen Schatten auf die Schule. Staudacher trägt einen blauen Pulli und einen akkuraten Kurzhaarschnitt und sitzt an einem nüchternen Schreibtisch. „Im Skisport sind wir sicher die erfolgreichste Schule der Welt“, sagt er und überreicht die ausgedruckte Erfolgsbilanz der Schule. Seit 1972 haben ihre Absolventen 61 olympische Medaillen gewonnen; hinzu kommen 106 bei Weltmeisterschaften, 246 bei Juniorenweltmeisterschaften, 2260 bei Nationalen Meisterschaften und 25 Weltcup-Gesamtsiege.

          Bis auf wenige Ausnahmen sind alle großen Namen, die man mit Österreich und Wintersport assoziiert, in Stams gewesen: Stefan Eberharter, Andreas Goldberger, Reinfried Herbst, Nicole Hosp, Anton Innauer, Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl, Patrick Ortlieb, Manfred Pranger, Benjamin Raich, Mario Reiter, Marlies Schild, Gregor Schlierenzauer, Hubert Strolz, Ernst Vettori, Anita Wachter und auch Schweizer wie Daniel Albrecht und Sylvain Zurbriggen. Sie alle sind in Stams zu Stars geworden - in die vier Sparten Ski, Snowboard, Sprung und Nordisch eingeteilt, von zwanzig Übungsleitern trainiert, der Schulunterricht auf die Sportkarriere abgestimmt. Das „Internat für Schisportler“, das sich aus Gymnasium und Handelsschule zusammensetzt, ist eine von Bund, Land und Stift getragene „Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht“. Sie kostet die öffentliche Hand viermal mehr als eine gewöhnliche Schule, dennoch müssen die Eltern der Schüler jährlich noch 4750 Euro zuzahlen.

          Staudacher war noch vor einigen Jahren als Sportlicher Leiter für die Alpinskisparte zuständig und hat sich immer wieder mit der Frage beschäftigt, wie ein Weltklasseskiläufer entsteht und wie er also das Ausbildungssystem optimieren kann, damit das passiert. „Den Fall Hermann Maier würde es heute nicht mehr geben“, sagt er. Maier war mit sechzehn aus der Skihandelsschule in Schladming geflogen, weil er aufgrund einer Wachstumsstörung die Leistung nicht mehr gebracht hatte. Einige Jahre später wurde er Österreichs erfolgreichster alpiner Skifahrer. Dass Maier vom vermeintlich perfekten System aussortiert wurde, obwohl er Talent hatte, das hat Menschen wie Staudacher zum Nachdenken gebracht. „Heute verfolgen wir den präventiven Ansatz und können von vornherein feststellen, wie belastbar eine Schülerin oder ein Schüler ist“, sagt er.

          Viele Einflüsse entscheiden

          Dieser neue Ansatz lässt einem Athleten mehr Spielraum in seiner Entwicklung, setzt nicht stur auf die Umsetzung von Trainingsplänen. Darin unterscheidet sich Stams heute auch grundlegend vom Modell der Sportschulen der DDR, an denen man sich früher orientierte, an denen Schäden bei den Athleten aber in Kauf genommen wurden. „Wenn ein zweiter Hermann Maier in Stams wäre, würde er nicht abbrechen, sondern nach einem speziellen Therapieprogramm weitertrainieren“, sagt Staudacher.

          Und? Ist einer da? „Wenn ich das wüsste“, er hebt die Arme an, eine Ratlosigkeitsgeste, „dann wäre ich der große Guru. Aber leider kann man es nicht wissen.“

          Es gibt viele Einflüsse, die bestimmen, ob ein Talent sich durchsetzt. Es gibt das Wachstum, die Pubertät, persönliche Entwicklungen. Der menschliche Faktor wirkt im negativen wie im positiven Sinne. „Als zum Beispiel Benjamin Raich nach Stams kam“, sagt Staudacher, „war er ein schmaler, unscheinbarer Bursche, und man hat nichts von seinem Potential erkennen können.“ Ohne Zweifel talentiert, wie alle, die es nach Stams schaffen, aber seine wahre Entwicklung setzte erst später ein, in der Schule. In Turin wurde er Doppelolympiasieger.

          Nach dem „Abendstudium“ treffen sich die Schüler im Aufenthaltsraum, spielen am Kicker, hören Musik, schauen sich auf Laptops Youtube-Videos an und rennen dazwischen wie durch Kippstangen zwischen den Zimmern hin und her. Die dünnen und schmächtigen, das sind die Skispringer. Die kräftigen, das sind Snowboarder und Skifahrer. Sie lachen, machen sich über die Disziplin der anderen lustig und erscheinen wie ganz normale Jugendliche. Doch in den Gesichtszügen steckt eine Ernsthaftigkeit, die nicht zu ihrer Jugendlichkeit passen will. Leistungssport scheint schnell erwachsen zu machen. Ein Mädchen humpelt mit einer Knieorthese durch den Flur, ein Junge hat den Arm in einer Schlinge. Um fünf vor zehn ruft Internatsleiter Walter Schwaninger einmal über den Gang: „Um zehn ist Nachtruhe. Also verräumt's euch!“ Das war's dann. Kein Protest. Keine heimliche Party auf den Zimmern. Am nächsten Tag ist wieder Training.

          Die trainierte Psyche

          Gregor ist unzufrieden, als er im Sessellift wieder an seinen Trainern vorbei nach oben schwebt. „Total Christbaum-Style“, sagt er, der Sprung sei viel zu aufrecht gewesen. Seine Trainer bestätigen ihm das und rufen ihm so lange Ratschläge und Anweisungen hinterher, bis er sie nicht mehr hören kann. Es ist die letzte Trainingseinheit vor dem Weltcup in Zakopane. Dort wird Gregor Schlierenzauer in einigen Tagen mit neuem Schanzenrekord gewinnen.

          Am Schwarzen Brett, gleich neben dem Büro des Direktors, hängt neben einem Stundenplan und einem Plakat zur „Berufsinfo-Messe“ ein Plan fürs „Mentaltraining“ bei Sportpsychologe Dr. Peter Kirschner. „Ich bin dafür da, dass aus den Trainingsweltmeistern echte Weltmeister werden“, sagt Kirschner in einem gedehnten Tiroler Dialekt und erzählt, dass er mit individuellen Konzentrations- und Regulierungstechniken „das ganze Potential aus den Stamsern“ herausholt. Talent und körperliche Voraussetzungen seien eine Sache. „Aber im Spitzensport geht es darum, die Leistungsfähigkeit zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt abrufen zu können. Eine gut austrainierte Psyche ist genauso wichtig wie ein gut austrainierter Körper.“

          Wer es nach Stams schafft, muss mit mentalem Druck umgehen können. Dieser Druck wirkt von vielen Seiten auf die jungen Sportler ein. Die strengen Abläufe in der Schule, die Leistungsanforderungen im Unterricht und im Sport, die Erwartungen überambitionierter Eltern und immer wieder Verletzungen, die nun einmal dazugehören und doch herbe Rückschläge sind. Allein in diesem Winter gab es in Stams schon fünf Kreuzbandrisse. Eine Verletzung wegzustecken sei für einen auf Leistung geschulten jungen Menschen besonders schwierig, sagt Kirschner. Aber auch ohne Verletzung muss man in Stams, „mit dem ganzen Druck erst mal klarkommen. Wenn bei einem Vierzehn- oder Fünfzehnjährigen der Kopf nicht frei ist, läuft es auch im Sport nicht.“

          Mentale Trainingseinheiten

          Stams hat eine Abbruchquote von dreißig Prozent. Kirschners mentale Trainingseinheiten sind freiwillig, aber immer ausgebucht. Die Schüler kommen abends zu ihm und stellen ihm ganz konkrete Fragen, zu Sport und Schule gleichermaßen: Wie bekomme ich diese Nervosität, die mich bei den Nationalen Meisterschaften so gehemmt hat, nächstes Mal besser in den Griff? Wie bewältige ich den Stress, der während der letzten Deutschklausur so an meinem Denkvermögen gezehrt hat? Kirschner hört sich in seiner ruhigen und gelassenen Art alles an, antwortet mal als Therapeut, mal als Lehrer und sagt Sätze wie diesen: „Du hast alles in dir. Du musst es nur aktivieren.“ Und manchmal sagt er auch gar nichts, weil er spürt, wenn sich jemand nur etwas von der Seele reden will.

          In den letzten Tagen vor Olympia kamen plötzlich auch viele ehemalige Stamser Schüler, die sich für Kanada qualifiziert hatten, wieder zu Kirschner. Auf dem Weg zur Bestform hatten sie sich an ihre Schulzeit und den mentalen Beistand erinnert und vereinbarten noch ein letztes, vielleicht erfolgsentscheidendes, Gespräch bei Dr. Kirschner.

          Trotz außergewöhnlichem Talent, perfekter Anatomie und starker Psyche, nicht jeder kann in die Weltspitze springen. Was passiert mit den anderen?

          Sporttheorie als Pflichtfach

          Zwanzig Lehrer kümmern sich an der Schule um den Unterricht außerhalb des Sports. Sie sind der Grund dafür, dass Stams nicht nur Goldmedaillengewinner, sondern auch Piloten, Mediziner, Therapeuten, Manager oder Politiker hervorbringt. Neben der sportlichen Leistung, so heißt es in Stams immer wieder, wird auch die schulische Leistung und die soziale Kompetenz gefördert. „Unsere sportlich weniger erfolgreichen Absolventen sind nicht zu Skilehrern verdammt“, sagt Peter Samuda, Lehrer für Englisch, Geographie und Wirtschaftskunde. Aber selbst der Unterricht hat oft Bezüge zum Sport. Sporttheorie ist ein Pflichtfach, und zum Sprachenunterricht gehört der Umgang mit den Medien. Samuda hat vor zwei Jahren noch mit einem Schüler namens Gregor Schlierenzauer in Englisch Interviews geübt. Nun sagt er : „Als sich Gregor vor ein paar Wochen auf BBC geäußert hat, haben das Freunde von mir in England gesehen. Sie haben mich angerufen und verwundert gesagt: He is not embarrassing at all!“

          Nach dem dritten Sprung scheint Gregor zufrieden zu sein. Der Anlauf war gut, der Absprung, der Flug nicht mehr so aufrecht, und weil diese Analyse vom derzeit besten Skispringer der Welt kommt, kann er zu seinen Trainern auch einfach nur sagen: „Mir taugt's schon.“ Dann dreht sich Gregor Schlierenzauer, Schüler aus Stams und Goldhoffnung der Österreicher, noch einmal um und grinst.

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