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Olympia-Park : Verzögerungen in London

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Noch ist nicht alles fertig, was glänzt: der Olympia-Park in London Bild: dpa

Das schlechte Wetter mit zu viel Regen führt zu Verzögerungen bei der Fertigstellung des Olympia-Geländes. Während die Wohnräume der Sportler bezugsfertig sind, fehlt es an anderen Bauwerken noch.

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          Der Olympia-Park in London, Kernstück der XXX. Sommerspiele soll für Athleten, Trainer und Betreuer eine Woche später als geplant zugänglich sein. Wie „The Sunday Telegraph“ berichtete, ist die Öffnung nun für den 23. Juli - vier Tage vor Beginn der London-Spiele - vorgesehen.

          Das schlechte Wetter mit viel Regen hätten zu der Verzögerung beigetragen. In dem 250 Hektar großen Areal sind sieben Wettkampfstätten unter anderen für Leichtathletik, Schwimmen, Radsport und Hockey angesiedelt. Zentrales Bauwerk ist das 80.000 Zuschauer fassende Olympiastadion.

          Bis zum Sonntag waren vor allem um die Arenen noch zahlreiche Baustellen zu sehen. Im Stadion für die BMX-Radwettkämpfe mussten noch Tribünen aufgebaut werden. Dafür ist das benachbarte olympische Dorf für 10.000 Sportler und 7000 Trainer sowie Betreuer bezugsfertig. Die ersten 1000 Einwohner sind für diesen Montag avisiert.

          Darunter werden auch fünf deutsche Slalom-Kanuten sein, angeführt von Europameister Sideris Tasiadis (Augsburg). Die ebenfalls erwarteten 15 deutschen Segler machen nur Zwischenstation in London und fahren weiter in die 190 Kilometer entfernte Küstenstadt Weymouth. Bis Ende der Woche sollen insgesamt 5000 Athleten ins olympische Dorf eingezogen sein.

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