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Stürze bei Radrennen : Mehrere Radprofis erleiden Knochenbrüche

  • Aktualisiert am

Teilnehmer des Radrennens der Herren am Ipanema-Strand. Bild: AP

Mehrere Radprofis sind beim olympischen Straßenrennen gestürzt und haben sich schwer verletzt. Der Italiener Vincenzo Nibali erlitt am Samstag in aussichtsreicher Position einen Schlüsselbeinbruch.

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          Gleich mehrere Radprofis haben sich beim olympischen Straßenrennen in Rio de Janeiro schwere Verletzungen zugezogen und fallen für das Zeitfahren am Mittwoch aus. Der Italiener Vincenzo Nibali erlitt am Samstag nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ansa bei seinem Sturz in aussichtsreicher Position einen Schlüsselbeinbruch.

          Der mit ihm in der Schlussabfahrt gestürzte Kolumbianer Sergio Henao brach sich das Becken, der Australier Richie Porte das Schulterblatt.

          Auch Geraint Thomas überstand das Rennen über 237,5 Kilometer nicht unbeschadet: Der Brite wurde nach einem Sturz ins Krankenhaus gebracht. Eine genaue Diagnose stand zunächst aus. Der britische Toursieger Christopher Froome twitterte nach dem Rennen: „Hoffe, dass alle Verletzten bald wieder wohlauf sind!“

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