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NBA : Texanischer Traumstart

  • Aktualisiert am

Bleiben ungeschlagen: Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks Bild: AP

Dirk Nowitzki bleibt mit den Dallas Mavericks auch nach dem dritten Spieltag der nordamerikanischen Basketball-Liga ungeschlagen.

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          Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel haben die Dallas Mavericks und ihr deutscher Basketball-Star Dirk Nowitzki ihre „weiße Weste“ in der nordamerikanischen Profiliga NBA behalten.

          Die Texaner feierten gegen die Golden State Warriors einen 107:100-Erfolg und kamen damit zum 14. Sieg in Serie gegen das Team aus Kalifornien. Der gebürtige Würzburger Nowitzki bot mit 24 Punkten und 13 Rebounds erneut eine Klassepartie.

          Matchwinner Nick van Exel

          Nach einer 22-Punkte-Führung zu Beginn des zweiten Viertels und einem 21-Punkte-Vorsprung gegen Ende des zweiten Viertels schafften die Gäste 5:14 Minuten vor dem Ende den 89:89-Ausgleich und lagen plötzlich 96:93 vorne, bevor Dallas-Spieler Nick van Exel zum Matchwinner avancierte.

          Topscorer der Mavericks: Steve Nash

          Mit fünf Punkten in Serie drehte der 31-Jährige den Rückstand und führte sein Team damit wieder auf die Siegerstraße. Bester Werfer der Mavericks war Steve Nash mit 30 Zählern, bester Scorer der Partie Jason Richardson mit 39 Punkten.

          Drei Teams bleiben ungeschlagen

          „Er hatte ein paar großartige Aktionen und war damit unsere Stütze“, sagte Nowitzki: „Das ist auch unsere große Stärke. Wir haben viele Spieler, die in den letzten Minuten die entscheidenden Punkte machen können.“

          Dallas ist nach dem erfolgreichsten Saisonstart seit der Spielzeit 1997/98 eines von nur noch drei ungeschlagenen Teams in der NBA. Ebenfalls noch unbesiegt sind die New Jersey Nets (4:0) und die Seattle SuperSonics.

          Madison Square Garden erstmals nicht ausverkauft

          Noch ohne Erfolg in vier Begegnungen sind dagegen die New York Knicks. Der schwache Saisonstart blieb für den Traditionsklub nicht ohne Folgen.

          Bei der 88:97-Pleite gegen die erstmals erfolgreichen Milwaukee Bucks war der Madison Square Garden mit 18.100 Zuschauern erstmals seit zehn Jahren und 433 Heimspielen nicht ausverkauft.

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