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NBA : Dirk Nowitzki als erfolgreiche „Teilzeitkraft“

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Eine Halbzeit hat Deutschlands Basketball-Star gereicht, um den Grundstein für den 123:94-Kantersieg der Dallas Mavericks bei den New York Nicks in der NBA zu legen.

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          Eine Halbzeit hat Deutschlands Basketball-Star gereicht, um den Grundstein für den 123:94-Kantersieg der Dallas Mavericks bei den New York Nicks in der nordamerikanischen Profiliga NBA zu legen.

          Der Würzburger Nationalspieler erzielte am Dienstag (Ortszeit) seine gesamten 23 Punkte in der ersten Spielhälfte, die die Gäste vor 19.763 Zuschauern im Madison Square Garden mit einer vorentscheidenden 75:36-Führung beendeten. Den Rest der Partie gegen den Spitzenreiter der Atlantic Division verfolgte Nowitzki, der am Samstag bei einem Zusammenstoß im Spiel bei den Atlanta Hawks seine Zahnbrücke verloren hatte, neben Club-Besitzer Mark Cuban.

          Für die in der vergangenen Saison auf fremdem Feld oftmals unterlegenen Mavericks war es bereits der fünfte Auswärtssieg in Serie. In der Südwest-Gruppe der Western Conference bleibt Dallas (17 Siege/9 Niederlagen) Spitzenreiter San Antonio Spurs (20/5) auf den Fersen.

          Miami Heat bleibt bestes Team

          Neben „Teilzeitkraft“ Nowitzki konnte vor allem Josh Howard glänzen, der mit 26 Punkten in 28 Minuten einen Karrierekord erzielte und 16 Rebounds holte. Vor allem für seine starke Defensivarbeit erntete Howard auch großes Lob vom Erfolgsgaranten Nowitzki. „Er ist für uns die gesamte Saison schon sehr wichtig gewesen. Er ist unser bester Abwehrspieler“, meinte der 26jährige Würzburger über seinen Teamkollegen, der 12 von 13 Freiwürfen verwandelte.

          Bestes Team der Eastern Conference bleibt Miami Heat. Auch ohne den vor der Saison von den Los Angeles Lakers nach Florida gewechselten Superstar Shaquille O'Neal (Wadenverletzung) feierte Miami den neunten Sieg nacheinander. Gegen die Boston Celtics setzten sie sich mit 108:100 durch. Topscorer war Dwyane Wade mit 33 Punkten. Mit der Zwischenbilanz von 20:7-Siegen legte Miami den besten Start in der Vereinsgeschichte hin.

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