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Zwei Klassen in Premier League : Die Reichen werden immer reicher

  • -Aktualisiert am

Einer der üblichen Meisterschaftsaspiranten gewann den Titel 2018: Manchester City Bild: dpa

Die „Big Six“ der Premier League setzen ihren Willen durch. Von der Saison 2019/20 an erhält die Festung der Reichen einen weiteren finanziellen Schutzwall.

          Die englische Premier League ist strikt in Klassen unterteilt. Auf der einen Seite sind da die „Big Six“, also die beiden Manchester-Klubs United und City, die Londoner Vereine Tottenham Hotspur, Chelsea und Arsenal sowie der FC Liverpool. Sie machen die Tabellenplätze eins bis sechs traditionell unter sich aus. Auf der anderen Seite ist der Rest, der die Plätze sieben bis 20 ausspielen darf. Und wenn doch mal ein Außenseiter die Festung der mächtigen sechs erstürmt, wie Leicester City in der Saison 2015/16, dann ist das automatisch eines dieser „Fußball-Märchen“ – denn anders als mit etwas Feenstaub lassen sich solche Störungen des Altbekannten kaum erklären.

          Von der Saison 2019/20 an erhält die Festung nun einen zusätzlichen Schutzwall. Die „Big Six“ haben ihren Willen durchgesetzt, mit der nächsten Runde der TV-Rechte-Vermarktung mehr vom Kuchen zu bekommen. Der ist im Fall der Premier League ohnehin schon eine fette Sahnetorte. Konkret geht es um die Aufteilung der internationalen TV-Einnahmen, die im gegenwärtigen Vertrag für die Jahre 2016 bis 2019 insgesamt rund 3,3 Milliarden Pfund betragen. Seit der Einführung der Premier League im Jahr 1992 werden diese Gelder zu gleichen Teilen unter allen 20 Erstligavereinen aufgeteilt. Das wird sich nun aber ändern – und profitieren werden davon einzig und allein die Großen.

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