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Wasserspringen : Die große Freiheit

Ein Fall für zwei: Orlando Duque vor der Freiheitsstatue Bild: dpa

Auge in Auge mit der Freiheitsstatue: Orlando Duque, Weltmeister im High Diving, springt in New York aus einem Hubschrauber kunstvoll in den Atlantik.

          Es war eine außergewöhnliche Begegnung auf Augenhöhe: Der Kolumbianer Orlando Duque, vor kurzem erst in Barcelona erster Weltmeister im High Diving geworden, sprang in New York aus einem in 23 Meter Höhe schwebenden Hubschrauber kunstvoll in den Atlantik - Auge in Auge mit der Freiheitsstatue gewissermaßen, wenn auch nur für einen winzigen Moment.

          Bernd Steinle

          Redakteur im Ressort „Deutschland und die Welt“.

          Mit dem Sprung wollte der Superstar der Klippenspringer die Welt auf die fünfte Station der von einem Getränkehersteller finanzierten Weltserie aufmerksam machen, die am kommenden Wochenende in der sportverrückten Ostküsten-Metropole Boston stattfindet. Dort werden Duque & Co. aus 27,5 Meter Höhe vom Gebäude des Institute of Contemporary Art springen - im vergangenen Jahr lockten sie dabei mehr als 40.000 Zuschauer an.

          Der Sprung in mehreren Phasen: raus aus dem Helikopter, rein in den Atlantik

          Unter den Wertungsrichtern wird diesmal neben der amerikanischen Wassersprung-Legende Greg Louganis auch die dreimalige Europameisterin Anke Piper sein. Bei Halbzeit der Weltserie liegt Duque übrigens nur an Rang drei. Es führt der Brite Gary Hunt, der Silbermedaillengewinner bei der WM in Barcelona.

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