https://www.faz.net/-gtl-9mok7

Angst vor Rugby-WM : Geht Japan das Bier aus?

  • Aktualisiert am

Nicht, dass am Ende das Bier alle ist: Die Organisatoren der Rugby-WM in Japan wollen gut vorbereitet sein. Bild: Reuters

Weil Rugbyfans als äußerst trinkfest gelten, fürchten die Organisatoren der WM in Japan eine Bierknappheit. Deshalb fordern sie die Gastgeberstädte nun dazu auf, entsprechend vorbereitet zu sein.

          Um auf den Ansturm der trinkfesten Rugby-Fans vorbereitet zu sein, haben die Organisatoren der WM 2019 in Japan die Gastgeberstädte aufgefordert, sich einen ausreichenden Vorrat an Bier anzulegen. Weil „die Rugby-Kultur in Japan nicht weitläufig bekannt“ sei, wurde eine entsprechende Mitteilung versandt, bestätigte ein Sprecher des Organisationskomitees.

          Wie durstig die Anhänger des Sports mit dem Ei sein können, war auch bei der vergangenen WM sicht- und messbar geworden. Beim Turnier 2015 in England wurden in den Stadien und im Umfeld zwei Millionen Liter Bier konsumiert. In der australischen Stadt Adelaide hatten einheimische und irische Fans durch ihren Durst einst für einen „Notstand“ gesorgt, der Lieferungen aus anderen Städten zur Folge hatte.

          Die für das Turnier offiziell zuständige Brauerei will anhand der Ticketverkäufe und „anderer Daten“ dafür sorgen, dass genug Bier vorhanden ist. Die WM 2019 wird vom 20. September bis 2. November in insgesamt zwölf japanischen Städten ausgetragen.

          Weitere Themen

          Judo-Weltverband sperrt Iran

          Nach Skandal bei WM in Tokio : Judo-Weltverband sperrt Iran

          Um ein WM-Finale gegen den Israeli Sagi Muki zu vermeiden, soll der iranische Judoka Saeid Mollaei von politischer Seite gezwungen worden sein absichtlich zu verlieren. Nun zieht der Judo-Weltverband ernste Konsequenzen.

          Topmeldungen

          Robert O'Brien Anfang August in Stockholm in seiner Funktion als Sondergesandter für Geiselangelegenheiten

          Vereinigte Staaten : Robert O’Brien wird Nationaler Sicherheitsberater

          Präsident Trump hat einen Nachfolger für den geschassten Nationalen Sicherheitsberater John Bolton gefunden: Robert O’Brien, bislang „sehr erfolgreich“ als Sondergesandter für Geiselangelegenheiten tätig, soll den Posten übernehmen.

          Series 5 im Test : Wie gut ist die neue Apple Watch?

          Am Freitag kommt die neue Smartwatch von Apple in den Handel. Die dunkle Anzeige im Ruhemodus ist damit Vergangenheit. Das Display der Series 5 ist immer eingeschaltet. Aber es gibt ein Problem.

          Ter Stegen, Neuer und Löw : Der simulierte Konkurrenzkampf

          Manuel Neuer ist und bleibt die Nummer eins von Bundestrainer Joachim Löw in der deutschen Nationalmannschaft – auch weil Marc-André ter Stegen nie beweisen durfte, ob er es besser kann.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.